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Horawitz.
über die Bemühungen der ,Capniophilen‘, die Verwendung- des
Beielitvaters Franz I. für Hogstraten bei Grimani und über den
Gang des Processes.
Nr. XVIII. M. Hummelberger an Reuchlin 24. Januar
1516. Nachrichten über Leo X. und die Curie, die Bemühungen
der Gegner und Freunde (Rosinus, Questemberg, van der Wiek),
Lob des Rosinus, der des Hogstraten Intriguen stets durchkreuze,
Hoffnung auf den Sieg Reuchlin’s gegen das ,ignauum pecus'.
Nr. XIX. M. Hummelberger an Reuchlin 18. Februar
1516. Nachrichten über sein Leben in Rom und Hutten’s Ankunft
daselbst.
Nr. XX. M. Hummelberger an Reuchlin 19. Februar
1516. Anempfehlung des Aegidius, den Reuchlin gut aufnehmen
möge, Rosinus werde für die Angelegenheit des Herzogs
von Würtemberg thätig sein.
Nr. XXI. M. Hummelberger an J. Reuchlin 14. März
1516. Angaben über die drohenden Machinationen der Gegner
und die grosse Gefahr, die von ihnen zu befahren sei. Verlangen
nach Geld, damit Reuchlin’s Sache durch dieses zu
Rom unerlässlichste Mittel gefördert werde.
Nr. XXII. M. Hummelberger an Nicolaus Gerbellius
24. März 1516. II. schmäht auf die Verfolger der
schönen Wissenschaften, grüsst die Strassburger Freunde, berichtet
über literarische Arbeiten und Projecte der Schriftsteller
zu Rom.
Nr. XXIII. Reuchlin an M. Hum me lb er ge r 4. August
1516. R. bittet Hummelberger um seine Unterstützung, spricht
sein Fx-iedensbedürfniss aus und empfiehlt den jungen P. Gereander.
Nr. XXIV. M. Hummelberger an Reuchlin 16. September
1516. II. schildei-t Reuchlin ,imperator literariae militiae*
die Stellung Laskaris’, gibt sehr interessante Aufschlüsse
über Hogsti-aten’s Benehmen zu Rom und die Genesis seines
Vorgehens gegen Reuchlin, bespricht Cardinal Hadrians warmes
Eintreten und sieht die Sachen sehr günstig an.
Nr. XXV. Reuchlin an Martin Groening 24. November
1516. R. äussert schmeichelhafte Vei-siclierungen gegen
Groening, ärgert sich aber darüber, dass so Viele ihm zu Liebe
etwas schreiben und sich doch nicht recht damit hervoi'wagen,