TJeber einige Wundermänner China's. Anhang.
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mich die Kriegsheere der Mitte und des Aeusseren, alle,, die
sich bei der geraden Leibwache befinden, beaufsichtigen. Mögen
Alle ernstliche Aufmerksamkeit zuwenden und ihre auswärts
sich befindenden Lager herrichten. Mögen sie sich sogleich
an die Spitze stellen, auf Fusswegen zu dem Sammelhause
ziehen, den Gehorsamen beistehen, die Widersetzlichen strafen.
Der Himmel verleiht dafür Glück. Ich hänge Belohnungen
auf, eröffne Lehen und warte auf die Bethätigung der Redlichkeit.
Der kaiserliche Himmel, die königliche Erde hören in
Wirklichkeit diese Worte.
Man erdichtete wieder eine höchste Verkündung und hiess
Liang und Wei-kuan das mit dem breiten Bande versehene
Siegel des grossen Vorgesetzten und des grossen Beschützers
nach oben reichen. Die im Inneren Aufwartenden, die Wieseln
und Grillen 1 sollten sich in ihre Reiche begeben, die Obrigkeiten
und deren Zugesellte wurden enthoben und fortgeschickt.
Man erdichtete nochmals eine höchste Verkündung, in
welcher Liang und Wei-kuan, sowie die Obrigkeiten und deren
Zugesellte Verzeihung erhielten. Darin hiess es: Die zwei
Fürsten machten insgeheim Anschläge und wollten die Landesgötter
gefährden. Jetzt verzeiht man ihnen und lässt sie in
ihre Wohngebäude zurückkehren. Die Obrigkeiten, die Zugesellten
und die noch Niedrigeren werden wegen gar nichts
befragt. Nehmen sie die höchste Verkündung nicht an, so lässt
man nach den Gesetzen des Kriegsheeres Vorgehen. Diejenigen,
welche sich an die Spitze der Befehligten stellen, zuerst hervortreten
und sich unterwerfen, werden zu Lehensfürsten eingesetzt
und empfangen Belohnungen. Ich, der Kaiser, bin
nicht wortbrüchig. — Darnach griff man Liang und Wei-kuan
auf und tödtete sie.
Khi-sching sprach jetzt mit Wei und meinte, dass man
durch die Gewalt der Waffen die Hinrichtung Ku-mu’s und
Kö-tschang’s 2 zu Wege bringen, das Königshaus gerade richten
und die Welt befriedigen könne. Wei zweifelte und war noch
nicht entschlossen.
1 Die mit Wieselschweifen und Grillen geschmückten Würdenträger.
- Ku-mu war der Vetter, Ko-tschang der Olieim der Kaiserin von dem
Geschlechte Ku.