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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 85. Band, (Jahrgang 1877)

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Pfizmaier.

Der  Drache  ist  von  dem  G-eschlechte  des  Yin,  sein  Austreten
und  Eintreten  hat  seine  Zeit,  doch  jetzt  wird  er  oft  gesehen.
Er  ist  somit  eine  Schädlichkeit.  Man  hat  gewiss  die  Veränderung, ­
  dass  der  niedere  Mensch  gegen  den  höheren  Anschläge ­
  macht.  Man  beherrsche  sich  selbst,  übe  die  Tugend
und  beachte  die  Warnung  des  Himmels.  —  Liü-tsuan  nahm
dieses  Wort  nicht  an.  Später  wurde  er  wirklich  durch  jjig
Liü-tshao  getödtet.
Khieu-mo-lo-schi  befand  sich  durch  Jahre  in  Liang-tsc.heu,
und  Liü-kuang  und  dessen  Sohn  hatten  zur  Vergrösserung  des
Weges  nichts  beigetragen.  Seine  gesammelten  tiefen  Erklärungen
wurden  daher  nicht  verbreitet  und  wurde  durch  sie  nichts  umgestaltet. ­
  J®.  Yao-hing  entsandte  fij|  Yao-tschö-te,
der  im  Westen  Jzj  Liü-lung  angriff  und  dessen  Macht
zertrümmerte.  Yao-hing  zog  jetzt  Khieu-mo-lo-schi  entgegen
und  behandelte  ihn  nach  den  für  einen  Lehrer  des  Reiches
geltenden  Gebräuchen.  Dabei  liess  er  ihn  in  das  Seitenthor
pFEf  0JJ  Si-ming  und  in  den  Garten  Siao-yao  eintreten.
Die  in  Uebersetzung  herausgekommenen  heiligen  Bücher  wurden
von  Khieu-mo-lo-schi  häufig  auf  dunkle  Weise  hergesagt,  und
bei  einem  jeden  erforschte  er  den  Sinn.  Als  er  die  alten  heiligen
Bücher  durchsah,  fanden  sich  darin  viele  Einschiebungen.
Yao-hing  liess  hierauf  achthundert  Schamanen,  unter  ihnen
ffj"  WL  Seng-jui  und  Seng-schao,  den  Sinn  lernen  und
noch  Erörterungen  der  heiligen  Bücher  in  dreihundert  Capiteln
herausgeben.  Der  Schamane  i|A  Hoei-jui,  der  hohe  Begabung
und  einen  hellen  Verstand  besass,  richtete  sich  immer  nach
der  von  Khieu-mo-lo-schi  überlieferten  Lesart.  Khieu-mo-lo-schi
erörterte  beständig  für  Hoei-jui  die  Redensarten  der  westlichen
Gegenden  und  bemass  die  Uebereinstimmungen  und  Verschiedenheiten. ­
  Er  sagte:  In  dem  Reiche  Thien-tschö  pflegt  man
die  Herstellung  des  Schriftschmuckes  für  sehr  wichtig  zu  halten.
Bei  den  Tönen  und  Endlauten  hält  man  es  für  gut,  wenn  sie
in  die  Röhre  und  Saiten  eingehen.  Betrachtet  man  die  Könige
der  Reiche,  so  haben  sie  gewiss  die  glänzende  Tugend.  Die
Lobpreisungen  nach  Abschnitten  in  den  heiligen  Büchern  sind
ihre  Vorschriften.
Khieu-mo-lo-schi  liebte  die  grosse  Altarstufe  (*  m
Seine  Gedanken  gingen  auf  Ausbreitung  und  Führung.  Er
            
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