Ueber einige Wundermänner China’s.
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Indem sie Khieu-mo-lo-schi zurücldiess, sagte sie zu ihm: Die
tiefe Lehre des Buches Fang-teng kann nicht erwogen
werden. Sie der östlichen Erde zu überliefern, hast bloss Du
die Kraft. Jedoch für Dich ist sie von keinem Nutzen. Auf
welche Weise kann dieses geschehen? — Khieu-mo-lo-schi
sprach: Ich muss die grossen Umgestaltungen in Umlauf bringen
und überliefern. Ist es auch mühevoll, es thut mir nicht leid.
— Als seine Mutter in Thien-tschö ankam, hatte er den Weg
vollendet. Er stieg zu der dritten Wirklichkeit empor.
Alle Reiche der westlichen Gränzen beugten sich vor der
göttlichen Begabung Khieu-mo-lo-schi’s. Wenn er kam, um
die heiligen Bücher zu erklären, knieten alle Fürsten neben
seinem Sitze und Messen ihn beim Emporsteigen auf sie treten.
Fu-kien, König der früheren Thsin, der dieses hörte,
hatte im Geheimen die Absicht, Khieu-mo-lo-schi entgegen zu
ziehen. Um diese Zeit meldete der grosse Vermerker an dem
Hofe: Ein Stern erscheint in der theilenden Wildniss des auswärtigen
Reiches. Der grosse Verstand wird eintreten und das
mittlere Reich stützen. — Fu - kien sagte: Ich, der Kaiser
habe gehört, dass in den Ländern der westlichen Gränzen
Khieu-mo-lo-schi lebt. Sollte es nicht dieser sein? — Er entsandte
jetzt S * Liü-kuang, den Heerführer der muthigen
Reiter und Andere an der Spitze von siebenmalzehntausend
Kriegern, damit sie im Westen Khieu-thse angreifen. Fu-kien
sagte zu Liü-kuang: Wenn Du Khieu-mo-lo-schi fängst, so
schicke ihn durch die jagende Post.
Das Kriegsheer Liü-kuang’s war noch nicht angekommen,
als Khieu-mo-lo-schi zu Pe-schün, König von Khieuthse,
sprach: Das Loos des Reiches ist das Schwinden. Ein
gewaltiger Feind wird aus der Gegend unter der Sonne kommen.
Man soll ihn mit Achtung aufnehmen, man stelle sich nicht
seinen Schwertspitzen entgegen. — König Pe-schün befolgte
dieses nicht. Er liess die Streitmacht ausrücken und kämpfen.
Liü-kuang schlug sie sofort und fing Khieu-mo-lo-schi. Als er
sah, dass dieser noch jung war, machte er sich über ihn wie
über einen gewöhnlichen Menschen lustig. Er gab ihm mit Gewalt
eine Tochter des Königs von Khieu-thse zur Gattin.
Khieu-mo-lo-schi wehrte sich dagegen und nahm sie nicht an.
Er hatte grosse Mühe, sich zu entschuldigen. Endlich sagte