Ueber einige Wundermänner China's.
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ein Manu des Geschlechtes ^ Wang sich setzen werde. Er
schob daher J ^ ^ Wang-khe-khi voran und machte ihn
zum Vorgesetzten. Später ergab sich JEJ [1J?- Liü*-lung an
Jäh Yao-hing, und dieser ernannte EE 1^ Wang-schang
zum stechenden Vermerker von Liang-tscheu. Es geschah
zuletzt wie Kö-nuan gesagt hatte.
Als Kö-nuan mit Liü-kuang handgemein geworden war,
sagten Ueberläufer, dass {E} Liü-thung an einer Krankheit
gestorben sei. Kö-nuan sprach: Es ist noch nicht geschehen.
Das Lebensende Liü-kuang’s und Liü-thung’s ergibt
sich zu einer und derselben Zeit. — Später starb Liü-thung.
Drei Tage darauf starb Liü-kuang.
Kö-nuan hatte einst gesagt: Liang-tscheu verzichtet auf
den Palast Liü-kuang’s. Später wird ein barhäuptiger Sien-pi
ihn bewohnen. — Zuletzt besetzten ^ ^ J|p /j>jgi Thui-fänö-tan
1 und umm H| Tsiü-khiü-mung-siuen abwechselnd
Ku-tsang.
Kö-nuan war von Gemüthsart heftig und grausam. Die
Kriegsmänner und gemeinen Menschen waren ihm nicht zugethan.
In dem Kampfe geschlagen, floh er zu Khe-fö-khienkuei.
Als dieser geschlagen war, trat er bei Yao-hing ein.
Weil Tsin das Geschlecht ^j)|c Yao vernichtet hatte, floh Könuan
mit Gattin und Kindern nach Süden. Er wurde von den
verfolgenden Kriegsleuten getödtet.
Khieu-mo-lo-schi.
Khieu-mo-lo-schi stammte aus Thien-tschö
(Indien). Die Mitglieder seines Hauses waren die Geschlechts-$
M ü
schön und
alter hindurch Reichsgehilfen. Sein Vater
%
Khieu-mo-lo-yen war verständig, vorzüglich schön und von
grosser Umschränkung. Als er die Würde des Reichsgehilfen
erben sollte, verzichtete er darauf, verliess sein Haus und über-1
Zu dem Zeichen hjE 'st links noch das Classenzeichen ^ zu setzen. Thufä-nö-tan
war Beherrscher des südlichen, Tsiii-khiii-mung-siuen Behcrr-Ly
thui-fä haben die Bescher
des nördlichen Liang. Die Zeichen
deutung ,kahlköpfig 1 .