86
Pfizmaier. Aufzeichnungen aus dem Reiche I-se.
woru naru. Mukutsukeki koto l A (fito)-no noroi-goto-wa ofu
(mono)-ni-ja-aran \ owanu mono-ni-ja aran j (ima)
Icoso-wa Ä (mi) me-to-zo iü 'naru.
Als sie dieses niedergeschrieben, schickte sie von dort
einen Menschen. Derselbe sagte: Man schicke dieses ! und ging
fort. Gleich nachher und in der Folge bis heute wusste man
es nicht. Ob es gut gewesen sein wird? Ob es schlecht gewesen
sein wird? Man wusste auch nicht den Ort, wohin er gegangen.
Jener Mann schlug die verkehrte Hand des Himmels und verwünschte.
Er sagte dabei: Die unglückliche Sache! Die verwünschenden
Worte der Menschen, werden sie Verfolger sein?
Werden sie keine Verfolger sein? Jetzt werde ich es sehen.
Ifu steht für jufu ,knüpfen'.
Ku-zetsi ist so viel als pj ku-zetsu ,Mund, Zunge',
d. i. Zank.
Aranaku-ni ist so viel als aranu-ni ,indem es nicht gibt'.
Furi-siku, durch KSt furi-siku ,herabkommend breiten'
ausgedrückt, wird von Regen und Schnee gesagt.
Jeni steht für jen ,Verhältniss, Freundschaft'.
Ama-no saka-te-wo utsu ,die verkehrte Hand des Himmels
schlagen' bezieht sich auf die Verwünschung.
In dem Wa-kun-siwori, welches die zwei letzten Versabschnitte
bei dem Worte furi-siku anführt, wird statt jeni Jcoso
ari-kere richtiger jeni-zo ari-kere gesagt.
ßemerkun g.
Durch einige während des Druckes gemachte Zusätze ist
der Umfang dieser Abhandlung in dem Maasse vermehrt worden,
dass in ihr nicht, wie in dem Vorworte gesagt worden, etwas
über die Hälfte, sondern der grösste Theil des Textes des
I-se-mono-gatari enthalten ist.