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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 83. Band, (Jahrgang 1876)

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Pfi  zm  ai  er.

gehabt  hätte.  Der  Greis  bewunderte  diesen  Ort  besonders  und
sagte  in  dem  Gedichte:  Nach  Siwo-gama  |  eines  Tages  wird
man  gekommen  sein.

Mukasi  \  kore-taka-no  mi-ko-to  (mb)  su  mi-ko  owasimasi-keri.
  jjj  (Jama)-zaki-no  anata-ni  \  mi-na-se-to  iu  pjy
(tokoro)-ni  (mija)  7^  (ari)-lceri.  (Tosi)-goto-no  sakura-no
1b  (fana)-zakari-ni-wa  \  sono  (mija)-je  nan  oivasi-masikeru.
  Sonn  0^:  (toki)  (migi)-no  muma-no  kamt  nari-keru
A  (fito)-wo  |  tsune-ni  wite  owasi-masi-  (tate-matsu)  ri
(toki-jo)  fete  A  (fisasi)-ku  Jjjjl  (nari)  -  ni  -  kere  -  ba  \
sono  A  (fito)-no  ig  (na)  wasure-ni-keri.  Kari-wa  ^
(nen-goro)-ni-mo  sete  \  sake-ivo  nomi  nomi-tsutsu  \  jamat.o  uta-ni
kakareri-keri.  ßß  (Ima)  kari-suru  kafa-no-no  nagisa-no
(ije)  |  sono  ivin-no  (sakura)  kot.o-ni  omo-sirosi.  Sono  A
(ko)-no  moto-ni  ori-wite  \  (jeda)-wo  1JT  (loori)-te  kazasi-ni
sasi-te  |  kami  naka  simo  mina  (uta)  jomi-keri.  Muma-no
kami  JjfJ£  (nari)-keru  J[^  (ßto)-no  gg  (jome.ru).
Einst  war  ein  Kaisersohn,  welcher  der  Kaisersohn  Koretaka
  genannt  wurde.  Derselbe  besass  jenseits  von  Jama-zaki,
an  einem  Orte  Namens  Mi-na-se  einen  Palast.  Jedes  Jahr,
wenn  die  Kirschblüthen  in  ihrer  Fülle  waren,  zog  er  nach
diesem  Palaste.  Um  die  Zeit  nahm  er  einen  Menschen,  welcher
Vorsteher  der  Pferde  zur  Rechten  war,  gewöhnlich  mit  sich.
Da  jenes  Zeitalter  längst  vorüber  ist,  hat  man  den  Namen
dieses  Menschen  vergessen.  1  Man  liess  sich  die  Jagd  angelegen ­
  sein,  und  während  man  nur  Wein  trank,  verlegte  man
sich  auf  Gedichte  in  der  Sprache  von  Jamato.  In  einem
Hause  an  dem  Seestrande  von  Kata-no,  wo  man  jetzt  jagte,
waren  die  Kirschbäume  des  Hauses  besonders  lieblich.  Man
weilte  unter  den  Bäumen,  brach  Zweige,  und  indem  man  diese
in  das  Haar  steckte,  verfertigten  Alle,  die  Höheren,  Mittleren
und  Niederen,  Gedichte.  Der  Mensch,  welcher  Vorsteher  der
Pferde  war,  sagte  die  Verse:
1  Der  Vorsteher  der  Pferde  zur  Rechten,  dessen  Name  angeblich  vergessen ­
  wurde,  ist,  wie  aus  einer  Stelle  der  Aufzeichnungen  der  japanischen ­
  Dichterin  Sei  Seo-na-gon‘  (S.  65)  hervorgeht,  der  Dichter  Ariwara
  Nari-fira.
            
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