Aufzeichnungen aus dem Reiche i-se.
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In dem mit wahren Schriftzeichen geschriebenen Texte
wird suki-go durch ||| suki-go ausgedrückt. Es wird daraus
gefolgert, dass Suki-go der Name eines in dem Palaste des
Gebetes dienenden Weibes ist.
Statt watakusi- jj|. (goto) hat das in dem Wa-kun-siwori
enthaltene Citat die Zeichen % W (watakusi-goto) ,eigenes
Wort', was richtiger zu sein scheint.
(Mukasi) (otolco) i-se-no |||| (kuni) nari-keru
(womina) | X (mata) je-awade (tonari)-no [||| (kuni-je)
iku tote | imizi-ü J |'j^ (urami)-kere-ba (womina).
Einst war ein Mann, weil er einem in dem Reiche I-se
wohnenden Weibe nicht mehr begegnen konnte und in ein
benachbartes Reich ging, überaus unwillig. Das Weib sagte:
O-o-jodo-no (matsu)-wa tsuraku-mo aranaku-ni urami-te
nomi-mo kajeru nami kana.
O-o-jodo’s | Fichte, keine Trauer | indess sie hat, | ist
das, was grollt, auch nur, j die zurückkehrende Welle!
Mukasi | so-ko-ni (ari)-t.o (kike)-do | seo-soko-wo
dani iü-beku-mo aranu I ic (womina) -no atari-wo M (omo)
fi-keru.
Einst richtete man die Gedanken auf ein Weib, von
welchem man hörte, dass es sich dort befinde, dem man aber
keine Nachricht geben konnte.
Me-ni-wa M (mi) te (te)-ni-wa torarenu (tsuki)-no
utsi-no katsura-no gotoki (kimi)-ni-zo ari-keru.
Den mit den Augen man sieht, | der mit den Händen
nicht genommen wird, | der Zimmtbaum in dem Monde, | eine
Gebieterin, | die ihm gleicht, hat es gegeben.
Mukasi otoko \ ~^f((womina)-wo ita-ü urami-te.
Einst kränkte sich ein Mann um ein Weib und sagte:
Iiva-ne-fumi kasanaru jjj (jama)-ni arane-domo awanu
0 (fi) o-aiku koi-wataru kana.
Wo Felsen wurzeln man tritt, | aufgethürmte Berge
obgleich es nicht gibt, | Tage ohne Begegnungen viele | liebend
leg’ ich zurück!
Sitzungsber. d. phil.-hist. CI. LXXXII1. Bd. I. Hfl.