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Usi-mi-tsu, in dem mit wahren Schriftzeichen geschriebenen
Texte durch f]ji| ,Hahnenschrei' ausgedrückt, ist die Stunde
vsi und drei ^|J koku (2 Uhr Morgens).
4/m saka-no seid ,der Gränzpass der begegnenden Bergtreppe'
befindet sich in dem Reiche Omi, Kreis Si-ga.
Der Altar Midzu-no wo bezeichnet den Kaiser Sei-wa
(859 bis 876 n. Chr.). Kaiser Mon-toku (851 bis 858 n. Chr.)
war dessen Vorgänger.
Mvkasi \ otoko j kari-no tsukai-jori kojeri-ki-keru-ni | o-o-jodo-no
watari-ni ja-dori-te \ itsuki-no ^fjj* (mija)-no warawa-be-ni
i-i-kaJce-keru.
Einst kam ein Mann von seiner Reise als Abgesandter
der Jagd zurück. Er kehrte an der Ueberfahrt von O-o-jodo
ein und sagte zu einem Knaben des Palastes des Gebetes
die Worte:
(Mi) rn me-garu kata-ja idzu-ko-zo (saivo) sasi-te
(ware)-ni wosije-jo ama-no (ffi) (tsuri)-bune.
Von dem Auge getrennt, | die Seite, wo ist sie? | Mit der
Stange zeigend, [ belehre mich, | himmlisches Fischerboot!
Mukasi | fotoko) i-se-no 7^ (sai-gü)-ni | pjj (utsi)-no
(on)-tsukai-nite ma-ireri-kere-ba \ kano ^ (mija)-m | sukigo-to
i-i-keru \ -k (loominci) watakusi- (goto)-nite.
Einst kam ein Mann zu dem Dienste des Inneren in dem
Palaste des Gebetes in I-se. In jenem Palaste sagte ein Weib
Namens Suki-go mit ihren eigenen Worten:
* ( Tsi)-faja-buru Jtflp (kami)-no ivi-gaki-mo koje-nu-besi
o-o-mijci-bito-no mi-maku-fosi-sa-ni.
Des tausendfach schwingenden Gottes Pfahlwerk j konnte
man übersetzen, in der Begierde, des grossen Palastes | Menschen
zu seh’n.
Die Entgegnung des Mannes:
Koi-siku-ba kite-mo mi-jo-kasi tsi-fajci-buru jjj|J| (kami)-no
isamuru mitsi naranaku-ni.
Wenn das Ersehnte ist, | kommt man und möchte seh’n, j
indess den tausendfach schwingenden | Gott zu besänftigen, [
ein Weg nicht ist.