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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 83. Band, (Jahrgang 1876)

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P  fi  zm  ai  er.

Usi-mi-tsu,  in  dem  mit  wahren  Schriftzeichen  geschriebenen
Texte  durch  f]ji|  ,Hahnenschrei'  ausgedrückt,  ist  die  Stunde
vsi  und  drei  ^|J  koku  (2  Uhr  Morgens).
4/m  saka-no  seid  ,der  Gränzpass  der  begegnenden  Bergtreppe' ­
  befindet  sich  in  dem  Reiche  Omi,  Kreis  Si-ga.
Der  Altar  Midzu-no  wo  bezeichnet  den  Kaiser  Sei-wa
(859  bis  876  n.  Chr.).  Kaiser  Mon-toku  (851  bis  858  n.  Chr.)
war  dessen  Vorgänger.

Mvkasi  \  otoko  j  kari-no  tsukai-jori  kojeri-ki-keru-ni  |  o-o-jodo-no
  watari-ni  ja-dori-te  \  itsuki-no  ^fjj*  (mija)-no  warawa-be-ni
i-i-kaJce-keru.
Einst  kam  ein  Mann  von  seiner  Reise  als  Abgesandter
der  Jagd  zurück.  Er  kehrte  an  der  Ueberfahrt  von  O-o-jodo
ein  und  sagte  zu  einem  Knaben  des  Palastes  des  Gebetes
die  Worte:
(Mi)  rn  me-garu  kata-ja  idzu-ko-zo  (saivo)  sasi-te
(ware)-ni  wosije-jo  ama-no  (ffi)  (tsuri)-bune.
Von  dem  Auge  getrennt,  |  die  Seite,  wo  ist  sie?  |  Mit  der
Stange  zeigend,  [  belehre  mich,  |  himmlisches  Fischerboot!

Mukasi  |  fotoko)  i-se-no  7^  (sai-gü)-ni  |  pjj  (utsi)-no
(on)-tsukai-nite  ma-ireri-kere-ba  \  kano  ^  (mija)-m  |  sukigo-to
  i-i-keru  \  -k  (loominci)  watakusi-  (goto)-nite.
Einst  kam  ein  Mann  zu  dem  Dienste  des  Inneren  in  dem
Palaste  des  Gebetes  in  I-se.  In  jenem  Palaste  sagte  ein  Weib
Namens  Suki-go  mit  ihren  eigenen  Worten:
*  (  Tsi)-faja-buru  Jtflp  (kami)-no  ivi-gaki-mo  koje-nu-besi
o-o-mijci-bito-no  mi-maku-fosi-sa-ni.
Des  tausendfach  schwingenden  Gottes  Pfahlwerk  j  konnte
man  übersetzen,  in  der  Begierde,  des  grossen  Palastes  |  Menschen
zu  seh’n.
Die  Entgegnung  des  Mannes:
Koi-siku-ba  kite-mo  mi-jo-kasi  tsi-fajci-buru  jjj|J|  (kami)-no
isamuru  mitsi  naranaku-ni.
Wenn  das  Ersehnte  ist,  |  kommt  man  und  möchte  seh’n,  j
indess  den  tausendfach  schwingenden  |  Gott  zu  besänftigen,  [
ein  Weg  nicht  ist.
            
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