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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 83. Band, (Jahrgang 1876)

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Pfizmaie  r.

sollte  sieh  dieser  Mann  helfen?  Er  betete  zu  dem  Gotte  Fö:
Gebiete  Einhalt  meinem  Herzen,  welches  so  beschaffen  ist.
Doch  er  gedachte  ihrer  nur  noch  mehr.  Da  er,  zum  Widerstande ­
  immer  unfähiger,  nur  in  Liebe  ihrer  gedachte,  rief  er
einen  Beschwörer,  den  Meister  des  Yin  und  Yang,  nahm  die
Bannung  für  das  Nichtlieben  vor  und  ging  weg.  Während  der
Bannung  wurde  seine  Traurigkeit  vielmals  stärker,  und  er
gedachte  wirklich  nur  in  Liebe.  Er  sagte:
Koi-sezi-to  mi-tarasi-  J||  (gawa)-ni  se-si  misogi  (hami)-wa
ukezu-mo  (nari)-ni-ke.ru  ltana.
Damit  ich  nicht  liebe,  |  an  dem  Flusse  der  Handwaschung
die  Bannung,  die  ich  bewirkt,  |  dass  die  Götter  sie  nicht  annehmen, ­
  |  ist  auch  geschehen!
to  |  i-i-te  nun  ini-keru.
Nachdem  er  dieses  gesagt,  ging  er  fort.
Kono  mi-kado-wa  |  kawo  katatsi  jolcu  owasi-masi-te  \fotoke-no
filp  (mi-na)-wo  (mi-kokoro)-ni  G re )  te  fifp  ( on )~
ko-e-wa  ito  tafutoku-te  (mbsi-tama)  fu-ivo  ^  (kiki)-te  \
iK  (womina)-wa  ita-ü  naki-keri.  Kakaru  (kimi)-ni  tsuJcomatsurade
  |  suku-se  tsuta-naku  kanasi-ki  (koto).  kt  ^
(Kono  otoko)-ni  fodasurete  nun  nahi-keru  kakaru  fodo-ni  |  mikado
  kikosi-mesi-tsulcete  I  kt  %  (kono  otoko)-wo~lia  nagasitsukawasi-te-gere-ba
  kt  iK  (kono  womina)-no  itoko-no  mi-jasum
  (dokoro)  |  (vjomina)-wo-ba  makade-sasete  liura-ni  komete
si-wori-  (tama)  fu  gere-ba  \  kura-ni  komori-te  naku.
Dieser  (der  damalige)  Kaiser  war  schön  von  Angesicht
und  Gestalt.  Er  prägte  den  erhabenen  Namen  Buddha’s  in
sein  Herz  und  die  Stimme,  mit  welcher  er  betete,  war  sehr
ehrerbietig.  Das  Weib,  welches  es  hörte,  weinte  schmerzlich.
Indem  sie  einem  solchen  Gebieter  nicht  diente,  war  das  frühere
Leben  etwas  Unrühmliches  und  Trauriges.  Von  diesem  Manne
gefesselt,  weinte  sie.  Endlich  erfuhr  es  der  Kaiser  und  schickte
diesen  Mann  in  die  Verbannung.  Die  Base  dieses  Weibes,
der  ,Wohnsitz  des  Palastes',  Hess  dieses  Weib  austreten.  Sie
sperrte  sie  in  eine  Kammer  und  strafte  sie.  In  der  Kammer
eingeschlossen,  sagte  sie  weinend:
Arna-no  karu  mo-ni  sumu  pj]  (musi)-no  (warej-kara-to
ne-ioo  koso  nagame  iä  (jo)-wo-ba  urami-si.
            
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