Beiträge zur Kritik und Erklärung griechischer Schriftsteller.
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odiyßkioi yaJ.'irfiV) dyaXXöpevct siwpe-eefffftv,
onjy.rjTo'tc cS(jly)v ^ptpaut oeuppevot.
Wie es möglich sein soll, dass der Accusativ oBpvjv von dffxrpo'tc
abliängt, dies vermag ich so wenig zu sagen, als es die Schreiber
oder Görrectoren zweier geringerer Handschriften (V L) zu
sagen wussten, oder auch Hartung. Jene bieten den Dativ,
dieser wollte den Genetiv setzen, — eitle Versuche, denk’ ich,
einen tiefer liegenden Schaden zu bemänteln. Täuscht mich
nicht Alles, so schrieb Xenophanes:
ÄmujTÖOTi ■/. op.vjv y v ptpaut Seuöptsvo!.
Von IC in arairjTOwt sprang einmal ein Schreiberauge auf K in
xopvjv über, und der Wortleiche OMIIN suchte man durch Einschaltung
eines Buchstabens neues Loben, freilich nur ein
Scheinleben, einzuhauchen.
Wenn Petersen schon im Jahre 1831 sein Befremden
darüber aussprach (Jahrb. f. Philol. 3, 154), dass in Karsten’s
Sammlung der Ueberreste des Xenophanes ein Vers fehlt
(Nr. 5 unten), den schon Brandis in den commentat. eleat.
vei-zeichnet hatte, um wie viel mehr muss es uns Wunder
nehmen, bei Mullach nicht weniger als fünf Bruchstücke
zu vermissen, die insgesammt schon in eben jenem Jahre von
N. Bach (Jahrb. f. wiss. Krit., 1831, I, 480) nachgewiesen
worden waren:
1. ■/. sÄbv (? cod. y.xi pvjv : Lehrs dyvbv) evi ffroed-cefffft reoic
y.aixXsi'ße'X'. üowp (Herodian. w. povvjp. keq. p. 30).
2. ei pr] /Xup'ov f^uce Oebc peXt, tcöXX’ äv (cod. ~sXXwv : Bach
und Lehrs vcoXXbv) esacxov
yXüaaova fföy.a -eXecOat (ibid. p. 41, vgl. jetzt auch Miller
Melang. 178, 2).
3. et; apyrfi y.aö’ "Opvjpov evre! pep.aOvjy.afft vcdvcet; (Draco Straton.
de metris p. 33).
4. övrooffa ov; QvvpoTfft vtecpijvaffiv etuopdaffOat (ibid.)
5. TlsXwe 0’ uitepiepeyos ydtav z’ emOdXTnov. (Heraclit. alleg.
hom. c. 44 — p. 95 Melder; Scholl, in Iliad. 2 468,
p. 504 b 2 Bekk.).
So oft ich den bei Plutarch Mor. 75 F (I, 172, 5 Hercher)
erhaltenen Vers lese:
xpbt; fftdOpp xe-ppov -t'OeffOai, pvjti —pbq vcexpw srdOpirjv