Beiträge zur Kritik und Erklärung griechischer Schriftsteller.
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mit imgeschulten Kämpfern verglichen: — Buoiv aixiatv ivffi/crno
ap.ubpwi; psvxoi y.ai ouOev aasten, äXX’ otov sv toi? o't ayüpvaaxct
Ttotoüaiv y.ai yap iy.shc. Ttepupspöpsvot xiiitxooat -xcXXay.tc Y.xhaq
tcXyjyac, aXX’ oiixs ly.süvoi äno oute oüxot Eobtaoiv stSöat
XsyEtv o v. Xsyouoit o^sbov vap ouOev /pu)|j,evct ipai'vovxai xoüxoti; äXX’
'0 y.axa p.r/.pcv (A 4, 985 a 11). Der Vergleich mit den der
Theorie des Kampfes unkundigen Streitern, die nur wie zufällig
manch einen tüchtigen Hieb austheilen, und der Hinweis
auf den unzureichenden Gebrauch, den die Naturphilosophon
von den ihnen gelegentlich aufdämmernden Wahrheiten
machen, — beides beweist sonnenklar, dass Aristoteles nicht
sagen wollte: sie gleichen Männern, die das, was sie sagen,
nicht zu sagen wissen, sondern: sie gleichen Solchen, die
das, was sie sagen, nicht mit Bewusstsein sagen. Also:
— ouxe oüxot EOi'y.autv Etoöot \i'(ouutv c xt Arj-ouctv —. Vgl. Phys.
A 4, 188 a 5: — oüx, stboxwi; psv Xeysxai, opOwq oe Xs-j-sxat, und hier
1, 981 b 3: -xoietv p.ev, oüx, staoxa oe -äotstv ä itotEt. Sie wurden —
denn cs waren eben geistig hochbegabte Männer, gleichwie jene
mitunter erfolgreichen Dilettanten der Arena keineswegs der
Körperkraft entbehren dürfen — nicht selten von einer glücklichen
Intuition erleuchtet, allein es mangelte ihnen die Einsicht
in die principiellen Grundlagen auch der Wahrheiten, die sie
im einzelnen Fall erkannten. 1
Unter den Aporien, die im Beginn des dritten Buches
aufgeführt werden, erscheint auch die Frage: xat st xa
Ttöxspov oaa etc! xot? äxöpoti; X^Exat xlXsuxata i) xst xpwxa, otov TtoxEpov
£wov fj avOpwTto; ä p/vf xs y.ai p.äXXov saxt ttapä xb y.aö’ sxaaxov
(Bl, 995 b 29). Die gangbare Auffassung der letzten Worte 2
1 In sehr ähnlichen Worten und mit nicht minder starkem Selbstgefühl
stellt sieh der bewusste Kunstverstand des Sophokles dem wirklich oder
vermeintlich mein- instinctiven Schäften seines grossen Vorgängers entgegen:
2o-.poy.Xrfs £ij.Ep.cp£TO AtayuAtp, Sri |j.E0itov Eypa^E 1 ,yal yöcp e! xi ofovxa
rxotsi“, arjatv ,aAX’ ouy stbtos ye“. (Stob. Floril. 18, 33.)
2 Schwegler (mit dem Kieckh in allem Wesentlichen übereinstimmt) übersetzt
wie folgt: ,— und wenn die Gattungen es sind“ (nämlich ,Prineipien
und Elemente des Seienden“), ,ob dann die obersten oder die dem Einzelnen
zunächststehenden, z. B. ob der Gattungsbegriff Thier oder der
Artbegriff Mensch Princip sei und mehr Princip als das Einzelne“.
Bonitz schweigt und um nichts beredter ist diesmal Alexander.