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534 pfi zmaier. Die Einkehr in der Strasse von Kanzaki.
Bonzen, der den Ochsen verkauft hat. Ich habe ihn vordem
nur vorübergehend von Angesicht gesehen, ich weiss nicht
seinen Namen, doch wenn ich ihn nicht ausfindig mache —
ei! — Er ging heimlich hier und dort herum, erschöpfte seine
Gedanken auf allerlei Weise, doch er erfuhr durchaus nicht den
Aufenthaltsort des schlechten Bonzen.
Masu-kagami \ sibasi-wa kumoru mi-no usa-ni \ ije-wo usinai-te
\ nariwai-ni tatsuki-naku | sadnme-mo jaranu tabi-ne-ni tosimo
Icurete | faru-mo jajoi-no naka-goro-ni nari-si-ka-ba \
(ro-jo)-mo sude-ni tsuki-te ika-ni-to-mo su-be-nasi. Kaku-te-wa
ata-wo tcidzunen koto-mo kokoro-ni makasezu \ fito-tabi soko-kurani
omomuki-te \ ani take-jasu-ni kono josi-wo tsuge-sirasi
(dan-kb)-se-baja tote | tsui-ni to-kai-do-ioo kudari-keru-to-zo.
Bei dem Kummer des eigenen Ich, dessen zehnzölliger
Spiegel eine Weile sich um wölkte, des Hauses verlustig, für den
Lebensunterhalt ohne Behelf, bei dem Schlafen auf der bestimmungslosen
Heise beendete er das Jahr. Als es Frühling, um die
Zeit der Mitte des dritten Monats geworden, war sein Reisegeld
bereits erschöpft, und er wusste sich auf keine Weise zu helfen.
Somit liess er sich das Aufsuchen des Feindes nicht angelegen
sein, er wünschte, einmal nach Soko-kura zu reisen, seinem
älteren Bruder Take-jasu diese Umstände mitzutheilen und sich
mit ihm zu besprechen. In dieser Absicht zog er alsbald auf
dem Wege des östlichen Meeres hinab.