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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 83. Band, (Jahrgang 1876)

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Pfizmaier.

are-ba  \  faru-ni  itari-te-mo  \  kano  mono  futa-tcibi  ki-faberazi.
Josi-ja  fff  &  (men-fi)-wo  atsuku-site  ki-tsuru-to-mo  |  jose-mo
tsuke-tamo-na.
Fatsi-su-ba  erhob  sich  allmälig,  und  sich  die  Augen  trocknend, ­
  sagte  sie:  Das  Thier  Take-altira,  bei  seinem  eigenen  verkehrten ­
  Wandel  es  bewenden  lassend,  sagte,  dass  das  Weib  ein
flatterhaftes  Wesen  sei,  und  dass  zwischen  Mann  und  Weib
unmöglich  Verlässlichkeit  stattfinden  könne.  So  ist  es  ganz  in
Wahrheit!  Als  ihr  seit  heute  Morgen  auf  die  Jagd  gegangen
wäret  und  die  Kälte  arg  wurde,  glaubte  ich,  es  werde  die  Zeit
sein,  wo  ihr  nach  Hause  kommt,  und  ich  wärmte  einen  Topf
Wein  und  stellte  ihn  nieder.  Er  trank  ihn  eigenwillig  aus,  und
von  der  Trunkenheit  sich  bewältigen  lassend,  machte  er  mir
Anträge.  Diese  unordentliche  Sache  lässt  sich  nicht  aussprechen,
ich  ertrug  es  nicht  und  wies  ihn  zurecht.  Um  die  Zeit  sah  er,
dass  ihr  zurückkehret,  er  war  erschrocken,  entfloh  und  verbarg
sich.  Da  er  in  der  That  beängstigt  war,  gab  er  vor,  dass  er
um  die  Seinigen  besorgt  sei  und  trat  hastig  die  Rückreise  an.
Wenn  er  sich  wirklich  nach  den  Seinigen  sehnte,  hätte  er
seiner  Schwägerin  keine  Anträge  gemacht  und  sich  nicht  wie
ein  Thier  benommen.  Er  ist  zwar  euer  jüngerer  Bruder,  doch
wenn  man  die  Beschaffenheit  der  Herzen  zu  einander  hält,
so  ist  sie  gleich  dem  Schnee,  der  jetzt  fällt,  neben  der  Kohle,
die  man  an  den  Rand  der  Feuerstätte  legt.  Da  er  ein  so  böses
Gewissen  hat,  kann  er  bis  zum  Frühlinge-  nicht  noch  einmal
kommen.  Gesetzt,  er  ist  so  schamlos  und  kommt,  so  lasset  ihn
nicht  nahe  treten.
Tote  |  naki-tsu  ku-doki-tsu  \  iki-maki-sewasi-ku  )  malcoto-sijaka-ni
  tsuge-si-ha  ba  |  take-jasu  kiki-te  o-oki-ni  odoroki  \  nakaba-wa
  'jpj  (sin)-zi  |  naka-ba-wa  utagai-te  \  sibasi  mono  wo-mo
iwazari-si-ga  \  tatsi-matsi  kaja-kaja-to  utsi-warai  |  loaga  ototoiva
  |  mono-no  dd-ri-ico  wakimaje-tare-ba  |  sarn  masa-na-goto  ivo
suru  fito-ni  arane-do  \  so-wa  —■  (itsi-zi)-no  jjjjlj*  Ä  (suikib)-nite-zo
  aru-beld  \  kanarazu  kokoro-ni  tome-tamb-na-jo.  Waremo
  mcita  kikazaru  gotoku-nite  aru-beld  nari-to  iü-ni  \  fatsi-su-ba
futa-tabi  naki-sidzumi-te  \  on-mi-wa  nani-goto-ni-mo  kokoro-jouiaku
owasu  nare-ba  \  ototo-ni  saje  anadorare-tamajeri  |  ika-ni-site-ka  \
kono  iki-dowori-wo  ivasuren  tote  |  nawo  kudo-lcudo-to  nonosiru-nizo
  |  take-jasu-iva  ito  niga-niga-siku  obojete  |  sama-zama-ni  i-i-
            
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