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Pfizmaier.
Fatsi-su-ba erhob wieder den Becher, füllte ihn mit Wein
bis zum Ueberfliessen und sagte: Was für eine Sache mag euch
nicht recht sein? Dass ihr den Becher, den ich euch mit Absicht
anbiete, nicht einmal in die Hand nehmet, ist dieses nicht
unartig? Obgleich es nicht um die Zeit sein kann, wo ihr in
Omi mit eurer Gattin Wein schöpfet, so empfanget dennoch
diesen Einen Becher. Wenn ihr glaubet, dass dieses noch
immer zu viel ist, so werde ich es um die Hälfte mindern. —
Kaum dass sie dieses gesagt, trank sie sechs bis sieben Theile
und reichte ihm mit Gewalt den Becher hin. Take-akira konnte
es jetzt nicht länger ertragen. Er erhob die Faust und warf
den Becher mit einem einzigen Wurfe zu Boden. Der Wein
war plötzlich in der Feuerstätte verschüttet, die Asche flog
ganz weiss umher, und das schwarze Haupthaar Fatsi-su-ba’s
wurde dem Schnee der Bauinwipfel gleich.
Sono toki take-akira-iva \ manciko-wo mi-fari ko-e-ico furitate
| nandzi-wci moto ukare-me-no \ kobi-wo j4J^ (ken)-zi iro-ioo
uri | fito-wo taburakasi-taru (zoku-gan) mote \ ivcire-ioo
mi-tagaje sikiri-ni Hgi (en-gen)-wo mote idoman-to su-tomo
| ware-wa Ji il #J (inu-zi-mono)-no okonai-wo nasu
mono-ni arazu. Mosi kasanete midari-gawasi-Jci furumai-wo seba
| ani-jome-to-wa iwcisezu \ otogai utsi-jugaviete \ iki-no ne tomubeki
nari-to nonosiri-tsu. Tsu-ta tatsi-agari-te araraka-ni [ kono
goro waga fusu (kiuku-)no ma-ni iri-nu.
Take-akira, die Augen spannend und die Stimme rasch
erhebend, rief jetzt: Du, ursprünglich eine Buhlerin, die du
Schmeicheleien zum Geschenke machst, das Vergnügen verkaufst,
mit den gemeinen Augen, mit welchen du die Menschen
berücktest, verkennst du mich. Du magst immerhin mit zierlichen
Worten anreizen wollen, ich bin nicht der Mann, der die
Handlung eines hündischen Wesens begeht. Wenn du dich noch
einmal unordentlich benimmst, lasse ich dich nicht Schwägerin
nennen, man wird dir das Kinn seitwärts drehen und die
Wurzel des Athems aufhören machen. — Nach diesen Scheltworten
erhob er sich plötzlich und trat trotzig in das um die
Zeit ihm zur Lagerstätte dienende Gastzimmer.
Kakaru tolcoro-ni \ ta-ro go take-jasu-ioa | je-mono kamo-wo
tsib-suke-ga kata-ni sasi \ inu-wo fikasi-taka-wo snje \ siro-kanc.-no