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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 83. Band, (Jahrgang 1876)

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t*  f  i  z  m  a  i  c  r.

war  in  die  Falknerei  genau  bewandert.  Wenn  daher  Verwundungen ­
  von  Falken  vorkamen,  pflückte  er  eine  Gattung
Pflanzen,  und  wenn  er  diese  auflegte,  erfolgte  plötzlich  die
Heilung.  Dieses  war  das  berühmte  Heilmittel,  welches  der
zu  den  Zeiten  des  Kaisers  Kua-zan  (985  bis  986  n.  Chr.)
lebende  Falkner  Faru-jori,  von  der  reingeistigen  Meldung
Buddlia’s,  des  Heilkünstlers  angeregt,  erlangt  hatte.  Take-jasu
erhielt  es  wunderbarer  Weise  überliefert  und  theilte  es  der  Welt
nicht  mit.  Auch  Ki-ga  Mitsu-suke  hatte  die  Eigenschaft,  dass
er  die  Falken  liebte,  er  unterstützte  daher  Ta-rö  Go,  und
indem  er  ihn  viele  Falken  halten  liess,  war  er  in  der  Kunst
des  Falkenjagens  auf  mehr  als  gewöhnliche  Weise  ausgezeichnet.
Als  man  bei  dem  Vogelbeizen  des  verwichenen  Herbstes  eine
überaus  grosse  Beute  erlangte,  war  Mitsu-suke  sehr  erfreut
und  schenkte  Take-jasu  einen  mit  dem  Namen  ,Schneeberg'
benannten  weissgestreiften  Falken.  Dieser  Falke  war  ein  seltenes
schnelles  Thier,  und  als  Take-jasu,  der  ihn  durch  gute  Pflege
vertraut  machte,  nach  Wunsch  verwendet  wurde,  machten  sich
Herr  und  Diener  ihre  Gedanken,  und  die  Gunst  ward  immer
grösser.
Säte  talce-jasu-wa  \  ototo-wo  sibaraku  todome-tsum-ni  |  saseru
  mote-nasi-mo  sezare-ba  \  jama-da-no  m  (gan)  kamo  narito-mo
  |  amata  tori-jete  ]  akase-bctja-to  omoi-te  \  aru  fi-no  asa
niadaki-ni  \  kano  juki-no  jama-wo  kobusi-ni  sujete  \  tsib-suke-ni
inu-ivo  fikasi  \  fumoto-no  kata-je  tote  juki-nu.
Indem  Take-jasu  seinen  jüngeren  Bruder  eine  Zeit  lang
zurückhielt,  wünschte  er,  da  er  keine  nennenswertke  Bewirthung
  zu  Stande  brachte,  viele  Beute,  wären  es  auch  Gänse
und  Aenten  der  Gebirgafelder,  bis  zur  Sattheit  zu  erlangen.
Eines  Tages  setzte  er  noch  vor  dem  anbrechenden  Morgen  den
,Schneeberg'  auf  die  Faust,  liess  durch  Tsiö-suke  den  Hund
führen  und  ging,  wie  er  sagte,  gegen  den  Fuss  des  Berges  fort.
Take-akiru-wa  \  lcono  fi  sibaraku  ani-ga  kajeru-wo  matsitare-do
  amari-ni  tsure-dzure-naru-ni  |  ivakaki  ani-jome-to  sastmukai-tsutsu
  i-ran-mo  |  usivo-me-ta-kere-ba  |  niwaka-ni  fako-ne
gon-gen-je  mbden  tote  |  isogawasi-ku  tatsi-ide  \  jagate  kano  jasiro-ni
  ma-iri-tsuki  \  omi-naru  ko-domo-ra-ga  uje-ni  tsutsuganaku
  |  tsum.a-no  itadzuki-wo  |  okötari-fatasasi-tamaje  tote  |  sibasi

(tan-sei)-wo  korasi  \  tsui-ni  rnoto-no  jabia-dzi-wo  kajeri-
            
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