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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 83. Band, (Jahrgang 1876)

Die  Einkehr  in  der  Strasse  von  Kanzaki.

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ito-siromi-taru-ni  \  ani-jome-wa  ito-wakaku-te  |  ni-awasi-karanu
(fü-fu)  nari  \  jo  aran-to  omoi-nagara  |  akara-sama-ni-10a
  toi-kanete  |  fulcaku  kokoro-ni  ajasimu  nomi  \  ija-wo  tadasi-ku
ai-sassu.
Indessen  hatte  Fatsi-su-ba  vom  Anfang-  bis  zu  Ende  ihren
Willen  durchgesetzt  und  war  gegen  Mitsu-suke  hartherzig  gewesen. ­
  Mit  Take-jasu,  der  diesem  Manne  noch  nachstand,
vermalt,  war  sie  im  Herzen  mehr  und  mehr  missvergnügt.  Doch
indem  sie  in  dem  Rieselregen  des  in  der  Wildniss  stehenden
Hauses  auf  die  baldige  Aufheiterung  wartete,  überlegte  sie,  ob
zuletzt  das  Wasser  des  Vergessens  auf  den  Kummer  wohl  lange
hier  klar  bleiben  könne,  und  sie  trug  Sorge,  als  ob  dieses  nicht
so  wäre.  Take-akira,  da  der  Haarschopf  seines  älteren  Bruders
sehr  weiss  war,  die  Schwägerin  in  sehr  jugendlichem  Alter
stand,  dachte  sich,  es  werde  aussehen,  als  ob  dieses  nicht  zu
einander  passende  Gatten  seien.  Doch  da  er  es  nicht  offen
aussprechen  konnte,  war  er  innerlich  nur  tief  verwundert  und
beobachtete  im  Verkehre  mit  ihr  genau  die  Gebräuche.
Fatsi-su-  ba-wa  moto  ukare-me-no  \  uki-tctru  naka-ni  fito-to
nare-ba  j  take-akira-ga  jaja  jo-so-dzi-ni  tsikakn-wa  are-do  |  jowaijori-mo
  ito  icakaku  \  mono-i-i-zama  scije  mijabi-te  \  waga  wottoni-wa
  faruka-ni  tatsi-masareru-ivo  mite  \  fisoka-ni  urajami\  wottono
  kotoba-wo  matazu-site  \  mi-dzukara  yjij  (siü-sioku)-wo
(an-bai)-si  fita-sura  suswme  J&.  (kio)-sure-ba  |  tahe-akirccwa
  kn  jette  liatawara  itaku-zo  oboje-keru.
Fatsi-su-ba,  welche  unter  leichtfertigen  Buhlerinnen  aufgewachsen ­
  war,  sah,  dass  Take-akira,  der,  obgleich  nahezu
vierzig  Jahre  alt,  für  sein  Alter  sehr  jugendlich  war  und  eine
ganz  zierliche  Ausdrucksweise  hatte,  ihren  Mann  bei  weitem
übertraf  und  wünschte  sich  ihn  heimlich.  Ohne  auf  das  Wort
ihres  Mannes  zu  warten,  setzte  sie  ihm  eigenhändig  Wein  und
Speise  vor,  nöthigte  ihn  ausnehmend  und  hatte  ihre  Freude.
Take-akira  hingegen  fühlte  sich  an  ihrer  Seite  unbehaglich.
Kaku-te  tsugi-no  fi  \  take-jasu-wa  |  i-fuku  fito-kasane-wo
tori-idasi-te  |  ototo-ga  mi-no  viawari-wo  joki-ni  kai-tsukuroivcisi  \
siü-kun-no  «  fk  (siku-sio)-ni  ite  juki-te  \  koto-no  josi-ico
kikoje-agure-ba  |  mitsu-suke  jobi-irete  \  tai-men-su.  Sono  toki
take-akira-wa  \  ani-ga  ato-be-ni  ¥  ik  (fei-fuku)-si  \  makotoni
  kimi-no  mitsi-biki-ni  jorazu-wa  |  kib-dai  H  #  (sai-kuai)-
            
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