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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 83. Band, (Jahrgang 1876)

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P  fi  z  mai  er.

nokosi-takmvaje-keru  fodo-ni  \  jaja  san-rio-no  kane-wo  je-tari.
Kalcu-te  aru  fi  take-akira-wa  \  o-o-tsu-no  usi-itsi-nite  ito  takumasiki
  ame-usi-ivo  kai-je-tari-si-ka-ba  \  fukaku  jorokohi-te  \  waga  ijeni
  fiki  mote-kajeri  \  tsuma-ni-mo  tosi-goro-no  kokoro-tsukusi-wo
mono-katare-ba  \  tsuma-mo  ko-domo-mo  moro-tomo-ni  |  joki  motode
  je-tamai-nu  tote  jorokobi-keru.
Indessen  litt  seine  Gattin  Moto-je  seit  drei  Jahren  an
einer  hartnäckigen  Krankheit,  welche  sich  verschlimmerte.  Ihr
Leib  wurde  dünner,  und  die  Tage,  an  welchen  sie  ihr  Haupt
erhob,  waren  sehr  selten.  Seine  Tochter  Taje  wurde  jedoch
fünfzehn  Jahre,  sein  Sohn  Ta-zi-kitzi  dreizehn  Jahre  alt.  Die
Geschwister  besassen  besonders  grosse  Aelternliebe,  und  es
versteht  sich,  dass  sie  kochten  und  Wasser  schöpften.  Die
Krankenpflege  bei  der  Mutter  wurde  nicht  ausser  Acht  gelassen.
Dessen  ungeachtet,  da  es  eine  unruhige  Zeit  war,  fehlte  es
immer  mehr  an  Mitteln  zum  Unterhalte.  Take-akira  warf  sich
in  der  That  weg  und  betrieb  das  Geschäft  eines  Taglöhners.
Er  führte  für  die  Kaufleute  von  O-o-tsu  Ochsen  und  ernährte
dadurch  Gattin  und  Kinder.  Da  er  jedoch  nur  Ochsen  aus
anderen  Orten  führte,  erhielt  er  keinen  Lohn  wie  die  gewöhnlichen ­
  Menschen.  Da  es  durch  Jahre  sein  Vorsatz  war,  sich
irgendwie  einen  Ochsen  zu  halten,  legte  er  sich  täglich  fünf
bis  zehn  Mon  erübrigten  Geldes  zurück  und  hatte  zuletzt  drei
Tael  Goldes.  Somit  kaufte  Take-akira  eines  Tages  auf  dem
Ochsenmarkte  von  O-o-tsu  einen  sehr  stattlichen  gelben  Ochsen.
Hocherfreut  führte  er  ihn  nach  Hause  und  erzählte  seiner
Gattin,  was  durch  Jahre  sein  sehnlichster  Wunsch  gewesen.
Die  Gattin  und  die  Kinder  sagten  zugleich,  dass  er  einen
guten  Besitz  erworben  habe  und  freuten  sich.
Kakaru  tokoro-ni  j  omoi-mo  kakezu  sb-siü  ^  (sokokura)-jori
  |  ani  ta-ro  go  take  jasu-ga  4|L  j||j  (sio-kan)  3j2)J  ^
(tö-rai)-su.  Wakarete-jori.  fito-tabi-mo  tajete  oto-dzure-wo  kikazarisi-ni
  |  ko-wa  fakarazaru  si-awase  nari  tote  \  take-akira  isogawasige-ni

  M  &  (fü)  osi-kiri-te  jomi-mo  fatezu  |  madzu  futarino
  ko-domo-wo  tsikaku  maneki  |  tsuma-ni-mo  kano  sio-kan-wo
simesi-te  ijeri-keru-wa  kono  jo-ni  oioasuru-to-mo  tanomi-gata-karitsuru
  |  ani  take-jasu  dono-wa  \  kono  to-tose  amari  kono  kata  |
fako-ne-no  anata  |  soko-kura-to  iu  jama-zato-ni  owase-si  nari.
Kore  mi-tamaje.
            
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