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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 83. Band, (Jahrgang 1876)

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P  f  i  z  in  a  i  e  r.

Auf  diese  Weise  betrog  iSai-kei  mit  leichter  Mühe  Monoe-mon.
  Am  nächsten  Tage  führte  er  den  Ochsen  auf  den
Markt  von  O-o-tsu  und  verkaufte  ihn  um  drei  Tael  Goldes.
Plötzlich  verschaffte  er  sich  einen  Bücherkoffer  und  einen
Zinnstab,  welche  nicht  hässlich  waren  und  wandelte  auf  dem
Wege  des  östlichen  Meeres.  In  den  grossen  Erörterungen
heisst  es:  Ohne  Verstand  und  ohne  Erfahrung  ist  man  ein
Ochs,  der  mit  dem  Leibe  des  Menschen  Aehnliehkeit  hat.  —
Ferner  sagt  die  Zurechtführung  zum  Guten:  Wer  bei  Almosen
und  Fasten  den  Glückstheil  der  Bestimmung  der  Altäre  und
die  Pflege  als  guter  Sohn  nicht  übt,  der  ist  mit  dem  Geschlechte
der  Thiere  gleich.  —  Aber  Sai-kei,  in  seiner  Begierde  nach
ungerechten  Gütern,  deutete  auf  einen  Ochsen  und  nannte  ihn
Vater.  Seine  Gemiithsbeschaffenheit  ist  schlechter  als  diejenige
eines  Ochsen,  seine  Lasterhaftigkeit  lässt  sich  mit  nichts  vergleichen. ­
  Die  Jünglinge,  welche  dieses  Schreibebuch  durchsehen, ­
  wenn  sie  bis  hierher  gelangen,  werden  sie  die  Ungerechtigkeit, ­
  das  gegen  die  Aeltern  lieblose  Herz  Sai-kei’s
nicht  verabscheuen?  Somit  muss  Jeder  immer  mehr  den
Aeltern  als  guter  Sohn  alle  Pflege  angedeihen  lassen  und  wenn
sie  in  dieser  Welt  nicht  mehr  sind,  das  Todtenopfer  nicht  vernachlässigend, ­
  wünschen,  dass  sie  in  der  Himmelshalle  geboren
werden.  Das  Menschenherz  hat  keinen  beständigen  Vorgesetzten.
Trachtet  man  nach  dem  Guten,  so  ist  man  ein  guter  Mensch.
Trachtet  man  nach  dem  Bösen,  so  ist  man  ein  böser  Mensch.
Nur  ist  dasjenige,  was  nicht  zu  vergessen  und  nicht  loszulassen ­
  ist,  der  Zügel  des  Füllens  des  Herzens,  man  darf  es
durchaus  nicht  versäumen.

Das  benetzte  Kleid  der  Einkelir  bei  Rieselregen.
Kolco-ni  mata  go-siü  'ßß  |JJ  (se-fa)-no  hala-fotori-vi  |
#  ü  (i-wara)  ZL  Ü|$  H  (zi-rb-zi-rb)  ^  (talcenkira)-to
  iü  mono  ari.-lceri.  Moto  wa  kam.i-tsuke-no  Icuni  ^  ^
(Jn-waJ-ga  Icubo-no  (go)  Samurai  I  ffi  M  O'-wara)
jaR  (ta-rb)  (go-take-jasu)-ga  ototo  narr.  Kudan-
            
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