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P f i z in a i e r.
Auf diese Weise betrog iSai-kei mit leichter Mühe Monoe-mon.
Am nächsten Tage führte er den Ochsen auf den
Markt von O-o-tsu und verkaufte ihn um drei Tael Goldes.
Plötzlich verschaffte er sich einen Bücherkoffer und einen
Zinnstab, welche nicht hässlich waren und wandelte auf dem
Wege des östlichen Meeres. In den grossen Erörterungen
heisst es: Ohne Verstand und ohne Erfahrung ist man ein
Ochs, der mit dem Leibe des Menschen Aehnliehkeit hat. —
Ferner sagt die Zurechtführung zum Guten: Wer bei Almosen
und Fasten den Glückstheil der Bestimmung der Altäre und
die Pflege als guter Sohn nicht übt, der ist mit dem Geschlechte
der Thiere gleich. — Aber Sai-kei, in seiner Begierde nach
ungerechten Gütern, deutete auf einen Ochsen und nannte ihn
Vater. Seine Gemiithsbeschaffenheit ist schlechter als diejenige
eines Ochsen, seine Lasterhaftigkeit lässt sich mit nichts vergleichen.
Die Jünglinge, welche dieses Schreibebuch durchsehen,
wenn sie bis hierher gelangen, werden sie die Ungerechtigkeit,
das gegen die Aeltern lieblose Herz Sai-kei’s
nicht verabscheuen? Somit muss Jeder immer mehr den
Aeltern als guter Sohn alle Pflege angedeihen lassen und wenn
sie in dieser Welt nicht mehr sind, das Todtenopfer nicht vernachlässigend,
wünschen, dass sie in der Himmelshalle geboren
werden. Das Menschenherz hat keinen beständigen Vorgesetzten.
Trachtet man nach dem Guten, so ist man ein guter Mensch.
Trachtet man nach dem Bösen, so ist man ein böser Mensch.
Nur ist dasjenige, was nicht zu vergessen und nicht loszulassen
ist, der Zügel des Füllens des Herzens, man darf es
durchaus nicht versäumen.
Das benetzte Kleid der Einkelir bei Rieselregen.
Kolco-ni mata go-siü 'ßß |JJ (se-fa)-no hala-fotori-vi |
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iü mono ari.-lceri. Moto wa kam.i-tsuke-no Icuni ^ ^
(Jn-waJ-ga Icubo-no (go) Samurai I ffi M O'-wara)
jaR (ta-rb) (go-take-jasu)-ga ototo narr. Kudan-