Die Einkehr in der Strasse von Kanzaki.
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für seine durch Jahre geübte Tödtung des Lebens, vor dreizehn
• bis vierzehn Jahren von einer sonderbaren Krankheit befallen
und starb. Ich bin seit meiner Jugend ein Bonze und befinde
mich in einem gewissen Kloster des Reiches Setstu. In einer der
verflossenen Nächte sagte mein Vater Bu-fei zu mir im Traume:
Zur Vergeltung dafür, dass ich zur Zeit meines Aufenthaltes
in der Welt den Wesen das Leben raubte, verfiel ich dem
Wege der Thiere. Ich wechselte alsbald das Leben und wurde
als ein Kalb geboren. Gegenwärtig befinde ich mich zu Toimaru
in Wo-bata, Reich Omi, in dem Hause Tomo-sada Monoe-mon’s.
Indessen bei Mondlicht keuchend, bei Reiffrost pfeifend,
wandle ich vom Morgen bis zum Abend, schwere Lasten tragend,
hin und zurück. Diese Mühsal lässt sich mit nichts vergleichen.
Gehe eilig dorthin, bitte mich aus und errette mich von meiner
Pein. — Dieser Traum war zwar ganz richtig, doch ich erzählte
es nicht den Menschen. Denket euch die Traurigkeit in meinem
Herzen, wenn ich es auch nicht sage. Um das Lebensende
meines Vaters zu sehen, verliess ich heimlich das Kloster. Da
ich als Novize die dem Reisegeld entsprechenden Ersparnisse
nicht hatte, bettelte ich auf dem Wege. Mit genauer Noth kam
ich hierher. Meine Bitte ist, dass der Vorgesetzte des Almosens,
der grosse Gebieter meinen Vater freigebe und ihn mir schenke.
Dieses würde das allergrösste Wohlwollen und Erbarmen sein.
Makoto-si-jaka-ni nobe-si-Jca-ba | mono-e-mon ki.ki-te o-oki-ni
odoroki \ kakaru (ki-dan)-iva | mono-no 2fV (fon)-nit.fi
koso mire. Ima ma-no atari kono fjkj (m-enj-wo kikuknra-ni
| ika-de ippiki-no usi-wo toosimu-beki. Waga waka-karisi
koro | m.u-sa-no fotori-ni ama-da-to ije.ru kari-bito ari-te | jokaranu
n (si)-ico nase-si-to kiki-si-ga \ sate-wa on-mi-wa sono
fito-no ko nari-keru-ka. Waga ije-ni-wa usi mi-tsu-mo jo-tsu-mo
ari | idzure-ka on-mi-no isitsi naru-beki \ mi-dzukara kokoro-mitamaje
tote \ jagate usi-ko-ja-ni izana.je.-ba | sai-kei-wa si-o-osetari-to
kokoro-ni jemi | kano ame-usi-wo fito-me mirn-jori \ köre
nan jume-no tsuge-ni tagawazu. pj^j (Nb) natsulcasi-ki waga tsitsi |
asamasi-ki on-mi-no fate-ja tote \ isogawasi-ku fasiri-jori | o-olco-e
agete naki-i-tari.
So erzählte er auf eine Weise, als ob es Wahrheit wäre.
Mono-e-mon, der dieses hörte, war in hohem Grade überrascht
und sagte: Solche wunderbare Erzählungen findet man nur in