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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 83. Band, (Jahrgang 1876)

Die  Einkehr  in  der  Strasse  von  Kanzaki.

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für  seine  durch  Jahre  geübte  Tödtung  des  Lebens,  vor  dreizehn
•  bis  vierzehn  Jahren  von  einer  sonderbaren  Krankheit  befallen
und  starb.  Ich  bin  seit  meiner  Jugend  ein  Bonze  und  befinde
mich  in  einem  gewissen  Kloster  des  Reiches  Setstu.  In  einer  der
verflossenen  Nächte  sagte  mein  Vater  Bu-fei  zu  mir  im  Traume:
Zur  Vergeltung  dafür,  dass  ich  zur  Zeit  meines  Aufenthaltes
in  der  Welt  den  Wesen  das  Leben  raubte,  verfiel  ich  dem
Wege  der  Thiere.  Ich  wechselte  alsbald  das  Leben  und  wurde
als  ein  Kalb  geboren.  Gegenwärtig  befinde  ich  mich  zu  Toimaru
  in  Wo-bata,  Reich  Omi,  in  dem  Hause  Tomo-sada  Monoe-mon’s.
  Indessen  bei  Mondlicht  keuchend,  bei  Reiffrost  pfeifend,
wandle  ich  vom  Morgen  bis  zum  Abend,  schwere  Lasten  tragend,
hin  und  zurück.  Diese  Mühsal  lässt  sich  mit  nichts  vergleichen.
Gehe  eilig  dorthin,  bitte  mich  aus  und  errette  mich  von  meiner
Pein.  —  Dieser  Traum  war  zwar  ganz  richtig,  doch  ich  erzählte
es  nicht  den  Menschen.  Denket  euch  die  Traurigkeit  in  meinem
Herzen,  wenn  ich  es  auch  nicht  sage.  Um  das  Lebensende
meines  Vaters  zu  sehen,  verliess  ich  heimlich  das  Kloster.  Da
ich  als  Novize  die  dem  Reisegeld  entsprechenden  Ersparnisse
nicht  hatte,  bettelte  ich  auf  dem  Wege.  Mit  genauer  Noth  kam
ich  hierher.  Meine  Bitte  ist,  dass  der  Vorgesetzte  des  Almosens,
der  grosse  Gebieter  meinen  Vater  freigebe  und  ihn  mir  schenke.
Dieses  würde  das  allergrösste  Wohlwollen  und  Erbarmen  sein.
Makoto-si-jaka-ni  nobe-si-Jca-ba  |  mono-e-mon  ki.ki-te  o-oki-ni
odoroki  \  kakaru  (ki-dan)-iva  |  mono-no  2fV  (fon)-nit.fi
  koso  mire.  Ima  ma-no  atari  kono  fjkj  (m-enj-wo  kikuknra-ni
  |  ika-de  ippiki-no  usi-wo  toosimu-beki.  Waga  waka-karisi
  koro  |  m.u-sa-no  fotori-ni  ama-da-to  ije.ru  kari-bito  ari-te  |  jokaranu
  n  (si)-ico  nase-si-to  kiki-si-ga  \  sate-wa  on-mi-wa  sono
fito-no  ko  nari-keru-ka.  Waga  ije-ni-wa  usi  mi-tsu-mo  jo-tsu-mo
ari  |  idzure-ka  on-mi-no  isitsi  naru-beki  \  mi-dzukara  kokoro-mitamaje
  tote  \  jagate  usi-ko-ja-ni  izana.je.-ba  |  sai-kei-wa  si-o-osetari-to
  kokoro-ni  jemi  |  kano  ame-usi-wo  fito-me  mirn-jori  \  köre
nan  jume-no  tsuge-ni  tagawazu.  pj^j  (Nb)  natsulcasi-ki  waga  tsitsi  |
asamasi-ki  on-mi-no  fate-ja  tote  \  isogawasi-ku  fasiri-jori  |  o-olco-e
  agete  naki-i-tari.
So  erzählte  er  auf  eine  Weise,  als  ob  es  Wahrheit  wäre.
Mono-e-mon,  der  dieses  hörte,  war  in  hohem  Grade  überrascht
und  sagte:  Solche  wunderbare  Erzählungen  findet  man  nur  in
            
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