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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 83. Band, (Jahrgang 1876)

msm

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P  f  i  z  ni  a  i  e  r.

fisasi-ku  ware-ni  nare-taru-wo  mote  kaku-no  gotosi.  Ojoso  3^

E0  AR
(tsiku-rui)  \  kokoro-odajaka-nare-ba  \  sono  tomo-wo  neburu  mono
nari.  Kono  usi  ware-ico  mote  tomo-to  suru-ni  koso-to  iü.
In  den  abgelegenen  Häusern  von  O-o-tsu  und  Kusa-tsu
bettelnd  und  zuletzt  Hunger  leidend,  verbrachte  er  die  Tage.  Eines
Tages  kehrte  ein  mit  Salz  beladener  gelber  Ochs  von  dem  Berge
Mori-jama  zurück.  Der  Hüter  des  Ochsen  zog  ihn,  weil  er  den
Fluss  Ja-fu-gawa  übersetzen  wollte,  an  das  Ufer,  und  während
er  auf  das  eben  jetzt  zurückrudernde  Schiff  wartete,  hörte  dieser
Ochs  nicht  auf,  die  Fiisse  des  Hüters  zu  lecken.  Um  diese
Zeit  schritt  Sai-kei  an  demselben  Ufer  auf  und  ab.  Er  wunderte
sich  über  dieses  Vorkommniss  und  fragte  um  die  Ursache.
Der  Hüter  des  Ochsen  antwortete:  Dieses  hat  keinen  besonderen
Grund.  Weil  dieser  Ochs  lange  Zeit  an  mich  gewöhnt  ist,
benimmt  er  sich  so.  Jedes  Thier,  wenn  es  im  Herzen  ruhig
ist,  leckt  seinen  Gefährten.  Dieser  Ochs  hält  mich  nur  für
seinen  Gefährten.
Sai-kei  unadzuki-te  |  geni  saru  koto  aran.  So-mo-so-mo  kono
usi-wa  |  idzutsi-je  juki-te  |  idzutsi-je-ka  kajeru-ni-ja-to  to-ni  \  usikai
  kasanete  |  kore-wa  e-tsi-gawa-no  anata-naru  |  |j^  (100-hata)-no
  m  %  toi-maru)  \  %  Akt  (tomo-sada  mono)-e  ■
mon-nusi-no  usi  nari.  Kano  fito  siwo-wo  fisagi-tamb  ju-e-ni  \  käku
fi-goto-ni  siwo-wo  owasete  \  kusa-tsu  mori-jama-jori  faru-baru-to  \
fiku  nam-  |  to  iraje-mo  ajenu-ni  [  watasi-mori  tsu-to  fune-ivo  sasitsukure-ba
  \  naka-naru  fito-wa  kuga-ni  nobori.  |  kuga-naru  fito-wa
okure-zi-to  nori-kawaru-ni  |  usi-kai-mo  usi-wo  fune-ni  fikt-nosi  |
sai-kei-mo  kono  kawa-ioo  watasi-te  |  ono-ga  sama-zama-ni  narimote
  juki-nu.
Sai-kei  nickte  mit  dem  Kopfe  und  sagte:  Es  wird  wirklich
so  sein.  Doch  wohin  geht  dieser  Ochs  und  wohin  kehrt  er
zurück?  —  Der  Hüter  des  Ochsen  antwortete  wieder:  Dieses
ist  der  Ochs  des  Herrn  Tomo-sada  Mono-e-mon  aus  dem  auf
der  anderen  Seite  des  Flusses  E-tsi-gawa  liegenden  Toi-maru
in  Wo-bata.  Weil  dieser  Mann  mit  Salz  handelt,  lasse  ich  den
Ochsen  auf  diese  Weise  täglich  Salz  tragen  und  treibe  ihn
weit  von  dem  Berge  Mori-jama  in  Kusa-tsu  herab.  —•  Er  hatte
noch  nicht  ausgoredet,  als  der  Fährmann  plötzlich  das  Schiff
anlegte.  Die  darin  befindlichen  Menschen  stiegen  an  das  Land,
die  am  Lande  befindlichen  Menschen  stiegen  ungesäumt  an
            
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