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P f i z ni a i e r.
fisasi-ku ware-ni nare-taru-wo mote kaku-no gotosi. Ojoso 3^
E0 AR
(tsiku-rui) \ kokoro-odajaka-nare-ba \ sono tomo-wo neburu mono
nari. Kono usi ware-ico mote tomo-to suru-ni koso-to iü.
In den abgelegenen Häusern von O-o-tsu und Kusa-tsu
bettelnd und zuletzt Hunger leidend, verbrachte er die Tage. Eines
Tages kehrte ein mit Salz beladener gelber Ochs von dem Berge
Mori-jama zurück. Der Hüter des Ochsen zog ihn, weil er den
Fluss Ja-fu-gawa übersetzen wollte, an das Ufer, und während
er auf das eben jetzt zurückrudernde Schiff wartete, hörte dieser
Ochs nicht auf, die Fiisse des Hüters zu lecken. Um diese
Zeit schritt Sai-kei an demselben Ufer auf und ab. Er wunderte
sich über dieses Vorkommniss und fragte um die Ursache.
Der Hüter des Ochsen antwortete: Dieses hat keinen besonderen
Grund. Weil dieser Ochs lange Zeit an mich gewöhnt ist,
benimmt er sich so. Jedes Thier, wenn es im Herzen ruhig
ist, leckt seinen Gefährten. Dieser Ochs hält mich nur für
seinen Gefährten.
Sai-kei unadzuki-te | geni saru koto aran. So-mo-so-mo kono
usi-wa | idzutsi-je juki-te | idzutsi-je-ka kajeru-ni-ja-to to-ni \ usikai
kasanete | kore-wa e-tsi-gawa-no anata-naru | |j^ (100-hata)-no
m % toi-maru) \ % Akt (tomo-sada mono)-e ■
mon-nusi-no usi nari. Kano fito siwo-wo fisagi-tamb ju-e-ni \ käku
fi-goto-ni siwo-wo owasete \ kusa-tsu mori-jama-jori faru-baru-to \
fiku nam- | to iraje-mo ajenu-ni [ watasi-mori tsu-to fune-ivo sasitsukure-ba
\ naka-naru fito-wa kuga-ni nobori. | kuga-naru fito-wa
okure-zi-to nori-kawaru-ni | usi-kai-mo usi-wo fune-ni fikt-nosi |
sai-kei-mo kono kawa-ioo watasi-te | ono-ga sama-zama-ni narimote
juki-nu.
Sai-kei nickte mit dem Kopfe und sagte: Es wird wirklich
so sein. Doch wohin geht dieser Ochs und wohin kehrt er
zurück? — Der Hüter des Ochsen antwortete wieder: Dieses
ist der Ochs des Herrn Tomo-sada Mono-e-mon aus dem auf
der anderen Seite des Flusses E-tsi-gawa liegenden Toi-maru
in Wo-bata. Weil dieser Mann mit Salz handelt, lasse ich den
Ochsen auf diese Weise täglich Salz tragen und treibe ihn
weit von dem Berge Mori-jama in Kusa-tsu herab. —• Er hatte
noch nicht ausgoredet, als der Fährmann plötzlich das Schiff
anlegte. Die darin befindlichen Menschen stiegen an das Land,
die am Lande befindlichen Menschen stiegen ungesäumt an