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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 83. Band, (Jahrgang 1876)

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Pfizmaier.

Terrasse  der  reinen  Erde  der  westlichen  Gegend  war  seinem
Wunsche  sehr  fern.  Hierbei  nahm  der  böse  Gedanke,  dass  er
die  in  der  Strasse  der  Ausschweifung  wachsenden  Blätter  der
Wasserlilie  (fatsi-su-ba)  geliebt  habe,  überhand,  doch  da  er  allein
so  von  Sehnsucht  verzehrt  sein  mochte,  sie  aber  nicht  wieder
an  ihn  dachte,  war  er  auch  hier  alsbald  rathlos.  Unschlüssig
und  in  Gedanken  verwirrt,  sagte  er  sich:  0  wie  ist  es  gegen
meinen  Wunsch,  dass  ich  mich  vorläufig  geschämt  und  ohne  es
durch  Worte  kundzugeben,  unnützerweise  mich  getrennt  habe!
—  Plötzlich  besann  er  sich  und  sagte:  Dieses  ist  von  meiner
Seite  Thorheit.  Wen  werde  ich  erwarten?  —  Indem  er  keine
Ersparnis  hatte,  würde  es  immer  so  sein.  Wäre  er  einmal  in
die  Heimath  zurückgekehrt,  würde  es  so  oder  auch  anders  sein.
Dieses  überlegend,  verkaufte  er  den  gebeizten  Seidenstoff,
welchen  ihm  Fatsi-su-ba  gegeben,  verschaffte  sich  dadurch
Reisegeld  und  eilte  in  der  Richtung  des  Reiches  Omi  fort.
Josi-ja  ist  soviel  als  ]j^  josi-jci  ,es  sei  gestattet*  und
hat  den  Sinn  von  sa-mo  ara-ba  are  ,wenn  es  so  ist,  so  sei  es'.
Sin-gon-in-ni-ioa  \  kano  ß  sb.i-ke.i-ga  kajevazaru-ivo  ibukasirni
  |  tsufji-no  fi  fito-wo  idasi-te  \  sono  juku-je-wo  tadzune-toivasuruni
  j  ^4  (aku-zi)  *  M  (sen-ri)-ivo  fasiru-to  iü  |  kotowaza-ni
  mgrezu  \  kudan-no  fd-si-wa  \  kan-zaki-no  sato-ni  jei-fusi  \
jo-no  kikoje-wo  fabakari-te  \  tsiku-ten-si-tari-to  fu-bun-su.  [gj  'ßfa
(Db-siku)-no  fo-si-bara  |  fajaku-mo  kono  fü-bun-ivo  kiki-te  azakeriwarai
  \  kano  awo-dö-sin  \  amari-ni  a  t!  (ga-man)-no  fanawo
  ugo-mekasi-te  \  tsui-ni  ma-go-ni  otsi-keru-zo-ja  \
asamasi-asamasi-to  sasajaki-ai-si-ka-ba  I  dziü-dzi-mo  susi-okigataku-te
  |  jagate  bnri-no  tsib-kub-zi-je  seö-soko-site  ]  Icoto-no  josiivo
  tsuge-si-ka-ba  \  kano  (tsi)-no  (do-zoku)  tsutajekiki-te
  |  sitasi-ki-mo  utoki-mo  '  nabet.e  niga-niga-siku-zo  oboje-keru.
In  dem  Wohngebäude  des  wahren  Wortes  wunderte  man
sich,  dass  Sai-kei  an  jenem  Tage  nicht  nach  Hause  kam.  Am
nächsten  Tage  schickte  man  Leute  aus,  damit  sie  Seinen  Aufenthaltsort ­
  erfragen.  Mit  dem  Sprichworte:  ,Eiue  böse  Sache
läuft  tausend  Weglängen*  geht  man  nicht  fehl.  Es  verbreitete
sich  das  Gerücht,  dass  dieser  Bonze  in  der  verrufenen  Strasse
von  Ivan-zaki  betrunken  gelegen  und  beschämt  darüber,  dass  die
Welt  es  erfuhr,  entlaufen  sei.  Die  in  demselben  Einkehrhause
wohnenden  Bonzen,  denen  dieses  Gerücht  bald  zu  Ohren  kam,
            
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