Die Einkehr in der Strasse von Kanzaki.
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* (ki-seki) joki fodo-ni \ olci-narabe \ ciki-no kusa-bana-wa
minci sugare-ni-tare-do \ tokiwa-gi-no awai-ni fadzi-no momidzi
iro-koku somete | jü-baje-mo mat.a josi. Tsuki-jama-wa kiiocimete
taka-karane-do | ^ ^ ^ (si-ko-mafu)-ga ^ |Jj
(su-mi-sen)-wo utsusi | aki-no momo-wa sara-ni kurenai-ni-site \
[JEj ^ -f^r (sai-wb-bo)-ga (mi-tsi)-tose-wo urajamazu.
Sai-kei, welcher erkannte, dass hier anfänglich das Haus
des Aeltesten von Kan-zaki gewesen, war im Herzen immer
mehr verwundert, und da das frühere Feuer der Begier noch
nicht erloschen war, wünschte er das Benehmen liebender
Menschen zu sehen. Als er hier und dort im Kreise umherging,
war die an der Nordseite befindliche Flügelthüre zur
Hälfte geöffnet. Von dort blickte er aus der Ferne herein.
Weil es ein wasserreicher Ort war, hatte man keinen Teich
gegraben. Der Vorhof war ein Rasenplatz und waren wunderbare
Steine in gutem Ausmasse in Reihen gelegt. Die Blüthen
der Herbstpflanzen sassen sämmtlich fest, doch in den Zwischenräumen
des Immergrüns färbten die rothen Blätter des Sumachs
tieffarbig, und der Abendglanz war auch schön. Der gemauerte
Berg war nicht überaus hoch, doch es war der Berg Su-mi
mit dem Rund des Pfeilkorbes nachgebildet. Die Herbstpfirsiche
waren nochmals roth und beneideten nicht die dreitausend
Jahre der Königsmutter des Westens.
lka-naru tsuki-fi-no sitn-ni umare-taru mona-ka | kono
S # (jokkai)-no fiil % (sen-kutsu)-ni-wa asobi-akasu-ran |
iä: (jo)-nifo-si bakari | adziki-naki mono-wa arazi- | to tsubujakitsutsu
| omowazu asi-no susumu mama-ni \ jamora wori-do-no utsini
iru-ni | tatsi-matsi fito-no keivai-suru jo nare-ba | tsu-ide asikari-keri-
\ to omoi-te j fasiri-iden-to suru wori-si-mo | me-no
warawa futari | tsuki-jama-no kage-jori tsu-to kitari-te | sai-keiga
koromo-no sode-wo fiki-todome | ||| (fatsi-su-ba)-no
mom se-to faberi \ ko-joi-ioa sctsu koto-no are-ba | motomete-mo
ft m (fu-se)-su-beki wori naru-ni \ fakarazu-mo iPff (011-sd)-no
tatsi jorase-tamai-nuru-zo uvesi-ki \ magete izanai-ma-irasejo-to
aru-ni | on-mukai-nima-ivi-tsu | izatamaje-toiü-mowari-nasi.
,Unter welchem Monde, welcher Sonne mag der Mensch
geboren sein, der innerhalb der Gränze der Begier in diesem
Felsenhause der Unsterblichen bis zum Morgen sich vergnügen