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B i s c h o f f.
Grerichtswändel u. s. w. wie gewöhnlich in den reformirten Stockurbarien
aus dieser Zeit.
Denselben Inhalt hat auch das
Stoekurbar 68/157 a. 1575.
26. Seiersberg-.
Gern. Handschrift 894, 15. Jahrhundert enthält u. a.
auf Blatt 50: ,Nota das sind dy rechten, dy wir (Aebtissin
von Gross) auf vnsern guetern zu Seyrsperg, zu Abtessendorf,
zu Wuremtschach vnd zu Prunn von alter herpracht haben
vnd nach innhalltung des alten latinischen vrbar. Des ersten
muessen all vnser suppan sweren, das sy ainsten in dem jar
ruegen schullen' ... 4 Artikel c. 1460.
Blatt 65. ,Item es ist in der stifft (zu S.) verlassen, das
khainer hollc.z slachen soll'. . . 3 Artikel.
27. Spital am Semmering.
Papierhandschrift 1887, 17. Jahrhundert. Blatt 14 fg.:
,Pontaiding zu Spittal am Semmering'. 55 Artikel. Vorher
Privilegien.
Papierhandschrift 1203, 17. Jahrliundei't. Urbar der Neuberger
Herrschaft Spital von 1671, enthält Blatt 5 fg. ebenfalls
das ,Pondtaydung zu Spittällh
28. Stralleck und Miesenbach.
Pergamenthandschrift 251, 16. Jahrhundert. ,Die gerechtigkeit,
die herr Christof Stadler hat in seinen ambtern zw
Strallegkh vnd Miesenpach, vnd das classter zu Pöllaun, die
man järlich besiczt vnd verlisst in dem pandäding'. 55 Artikel
von 1573. Original.
Papierhandschrift 3603 enthält eine neue Abschrift desselben
Banntaidings.
29. Strölzhof bei Willendorf.
Papierhandschrift 2972, 17. Jahrhundert. Bergtaiding des
Dompropstes etc. des Stiftes zu Seckau am Strelzhof bei Willen--
dorf. 45 Artikel.