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M ii 11 e r.
S. 250, Z. 18. |*jü, Kuf. 84, a auch vom Kameele; V. von
der Eule vgl. Ahlwardt, Div. Appendix p. 190 v. I.
S.251, Z.2. ^Uf. Ueber die verschiedenen Schreibweisen
dieses Wortes vgl. Kut. 79, a: J.Lo ^L*Ji x-o I »J Lai ^Ld! Co!.
Jdo IA# Jyij üLdi' Jjbo
xJ-xä. jtiB’ J-üdo !<ÄS> Jli'j oL?
‘L ^L! RAüj Jd'. ü^äxi
Z. 3. ,Nicht weicht er zurück vor dem hervorstürzenden
Hirsch, noch vor dem Rufe des Raben' d. h. er ist muthig und
entschlossen und lässt sich durch böse Vorbedeutungen nicht
abhalten, sein Vorhaben auszuführen. Verse ähnlichen Sinnes
Chalef el-Achmar S. 45. Statt Lc sagt man sonst ^b.
Z.5. oäJüf, Kut. 85, a (Cod. LöLajü!) LöLäll uaiLto bjL&xJ!^
iboLidl kdüLc JU
jl.p! l*f kÄAÄij ^LftjL U.JI
La.jI j»LäaU xjLJüJtj (Cod.: ijöLaJiiiH) (jöLäjüt
Der von Kut. citirte Vers steht 'Alkama XIII, 26. Vgl.
auch Chalef el-Achmar 181, unten. Ahlwardt und Socin beziehen
das Suffix in l-gdl auf die früher (Vers 23) erwähnten Jungen
Es empfiehlt sich jedoch besser, das Suffix auf das
nachfolgende (V. 28) XJü® zu beziehen, die er also anspricht
und die ihm erwiedert. Die Vorwegnahme des Suffixes hat
bei Dichtern nichts Auffallendes. Vgl. Ahlwardt, Bemerkungen
S. 153, oben zu V. 46.
Z. 7. ,Es krachen ihre Hände wie das Krachen des schwarzen
Adlers'. ija^Äi für ^oLäjt vgl. Mufassal S. 16, 13 ff.; Gauh. s. v.
Ijajü citirt den Vers nach Alasma'i.
Z. 8. ; !^ wird von der Stimme der Straussenmännchen
(jva-Us) gesagt. Vgl. Hamäsa 139, Mitte.
,Sie hat den 'Irär geschmäht; aber wer den 'Irär schmäht,
bei meinem Leben, der frevelt.' Der Dichter spielt augenscheinlich
mit den beiden Worten und jvdJö.