Kitäb-al-Fark von Alasma'i.
271
(So also ist der Name zu lesen, nicht Habra: vgl. Flügel,
Gramm. Schulen der Araber p. 48.) Vgl. Imrulk. LII, 46 und
Hamäsa 178, 1. Z.
S. 249, Z. 14. Mu'allaka V. 10 ,(Icli suche Hilfe gegen den
Kummer) auf einer schnellen Kameelin, die gleich ist einer
wüstengewohnten Straussenmutter, einer langen, gekrümmten.'
Z. 15. Kut. i 8, b i Jli ^LläJI
iIh-^ fd) dl
(Cod. Li' und ) Der Vers steht'Alkama XIII, 23.
Statt haben einige Hs. ^Jy=^, andere ; Gauh. s. v.
l*j^ JLäj ehaisNt
^yaJI g ^*^511 JU3 Jj^tf >Ls.aoJ
*+4-1^ <s™ ^ cf -0 ^LuöJI. Das Wort ist
wahrscheinlich aramäische Entlehnung, worauf schon der Umstand
hinweist, dass der Singular und Plural als Adjectiv zu
0 !jJj gesetzt wird. Es ist sogar zu vermuthen, dass die
Araber das Wort von den Juden überkommen haben. Im
Talmud ist es von kleinen Kindern sehr häutig gebraucht und
Gauh. hat hier mit feinem Gefühle die ursprüngliche Bedeutung
an die Spitze gestellt.
Z.17.;Lg3 (sic), vgl. Kut.:80, a: LtfXo Lo|^
; 5jJ! ^LgDI. und Gauh. s. v. ^yi
^vÄJ! («_)UcX 'Syi ö ^IaA)
S. 250, Z. 2 .^ior, ebenso Gauh. s. v. Dagegen Kut. 82, a:
Laj! Ju^I ^ys ., vgl. Näbiga II, 10 und Kamil 194, 17
(x-LsI
i^jyMj; Grdbd. ,wallen, gehen', daher uU die wallenden
Dünste (heb. 3“}tt?); oyM vom Wasser ,fliessen' (vgl. aeth. /tflZWl:
dejectus aquae, imbres), Oj-w ,Wandergenossenschaft* (wie iy*.w
von ^Lu, vgl. ,VVtt>, syr. 1 l^r*“ U11 d 'Tinx von mx, ferner
i'iC'B: ,copia, exercitus' von ( Sy*» und ,gens, stirps'
von