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Müller.
Imrulk. XLVIII, 54:
jiH oJviJ. k/o l*j Li'Lw. iLLj! xj
Die Uebersetzung nach Rückert lautet:
,Er hat des Strausses Läufe und eines Hirsches Kroppe,
Ein alter Wolf im Strecklauf, ein Füchslein im Galoppe/
Mutanabbi, Div. 204, 18:
IS'
l&Jl RJui.
ppl Up pL. pJI J4S
Zu deutsch:
,Er erreicht den Wunsch, vollbringt des Jägers Streben,
Ist die Kette der Gazelle und vernichtet . Füchsleins Leben/
Mutanabbi hat augenscheinlich den viergliedrigen Vers
nachgebildet. Nun ist uns bei Mutanabbi keine andere Lesart
überliefert; er muss also JjL3 geschrieben und im Exemplare
des Imrulk. so gelesen haben.
Zum Schlüsse sei noch bemerkt, dass Damiri JjÜj überliefert.
Vgl. s. v. xLÜi+JI i>UÜ! ^yXLujy xJ.l ^UJI
AVas die Form betrifft, so ist es, wie Alasma'i richtig bemerkt
(väjij J.Lo) als Imperfectbildung von JA3 anzusehen.
Das ey Fern, kommt auch in Denn vor, das = ,männlicher
Strauss 1 bedeutet. Vgl. auch pullus asini.
o 53
S. 249. Z. 8. ähnliche Bildungen, die Thiernamen
. o w o a
bezeichnen, sind J •.=£■, ^y^y-Z.
10. (Jpj-A-, vgl. Kut. 76, b. pÄS'” 53, b.
Tarafa VI, 5 und Mut. Div. 336, 21.
Z. 11. \jo^, Iyut. 76, b und Muh. s. v. Der Plural 1
kommt in der Bedeutung von jjLjAfi vor: Imrulk.
XXXIV, 11.
Kut. a. a. 0. vgl. Ham. 283, 3 und Al-IIaderae
divanno ed. Engelmann p. 14, 5 — eigentlich ,das Geworfene 1 ,
vgl. JaJLw und ba:
Z. 12. jt ; , vgl. Kut. 78,b: JlSjJI x~p Jlib^
SpA- p L*jj LgJ ÜL pjw. jp äüoLjtj Jlib.