Kitäb-al-Fark von Alasma'i.
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haben. Grdb. ,hervorbrechen', daher pan ,anschwellen' vom
Fusse; ,Teig' wegen des Auf brechens im Gähren; pn der ,hervorbrechende
1 Blitz. Im Arabischen hat neben der Bedeutung
,spucken', die allen drei Wurzeln gemeinsam ist, auch
die Bedeutung ,aufschiessen' (von der Palme); ,hervorbrechen,
aufgehen 1 von der Sonne.
Ueber den Wechsel von j, und vor Gutturalen
vgl. Almufassal 176, 4 v. u. und Beidhäw! zu Sure 50, 10.
9
vom giftigen Speichel der Schlange, Chalef el-Achmar
S. 98, Mitte.
9
r l±n
'Alkama XIII, 10 kommt vom Kameel im
Sinne von r UJ vor; vgl. Socin zur Stelle.
Kut. 64, b: oüJäJ! Jliü.
‘ U'^JI
S.243.Z.2. i_#Ur45,b:
vVJ! ■ Gauli. s. v. IlW tXsxj iX=£ ( ^*. + x3ÜM
tX-sülj cP' 0 ü/ 2, v5^j vgl. Näbiga V. 46.
Z. 3. ,Ich habe mich auf einen gefahrvollen Standort
gestellt, einen solchen, dass, wenn einer der Menschen, den
hocherhabenen ausgenommen, sich auf ihn stellt, er in Schweiss
(Angstschweiss) geräth.' Die Ergänzung des fehlenden xj ist
eine Verbesserung des Herrn Professor Fleischer.
i_ajL~=-, von dem Orte selbst, statt von einem daselbst
sich befindenden Menschen, ist die bekannte rhetorisch-poetische
Figur, wonach man sagt: jvjLj J.aJ statt aui ^»Lo Mit
k.DU! wird wohl irgend ein uns unbekannter e * n
hocherhabener Fürst u. dgl. gemeint sein.
Z. 5. Grdb. ,spalten', daher ,spalten, vertrocknen'
(von Pflanzen); ,zerstreuen 1 (vom Haare); Schweiss ,hervor-1
Die Wurzeln, deren zwei ersten Radikale ^*J oder sind, bezeichnen
im Semitischen vielfach eine Thätigkeit mit dem Munde. So z. B. ,
(apb), (wb), jxS (tpb), p^), oäjü, ^jjd (ppb), |**i>
ii, ia+*J, ,jjü (jj>b), (nyb) yjb und jbp und
arabisch auc ^ JJl 1 ? u * s * w *