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denen, die Laut und Schall ansdrücken, klar wird, wenn man
bedenkt, dass die Stimmenthätigkeit als ein Auswerfen oder
Hervorbrechen von Lauten aufgefasst wird (vgl. JäiJ ,das
Wort 1 von Ih..aJ ,werfen, auswerfen 1 und griechisch tevat tpwvvp)
und somit auch auf eine Stufe mit den erwähnten Verba zu
setzen sind.
Einen Beweis für die Richtigkeit dieser Auffassung gibt
der Umstand, dass auch die Verba, welche ,glänzen, leuchten 1
bedeuten, grossentheils dieselbe Infinitivform aufweisen, sobald
ihnen der Grundbegriff des plötzlichen Hei'vorbrechens — aber
nicht des andauernden Leuchtens, in welchem Falle
als Infinitiv häufig auftritt —• eigenthümlich ist. Vgl. 344, i,
fulsit, micuit res und dazu {Jjyi (s. Fleischer zu Lewy’s
chaldä'ischem Lexikon I, 424 und Barth, Kitäb-el-Fasih S. 30);
X Cu -«
oaj, (jäjuäj micuit splenduit res und exsudavit; i,
emicuit splenduit und Fut. u. emisit, proiecit;
splenduit, micuit (fulgur) und oculos aperuit (catulus), herbis
luxuriavit (terra), vgl. dazu tjä-ioj, ug-ajoj splenduit. Die Wurzel
bns, arabisch (Inf- und JLg_o), hat im Hebräischen
sowohl die Bedeutung des Leuchtens, als des ,hellen Tones 1
(während im Arabischen nur die letzte Bedeutung erhalten ist),
weil beide Begriffe in dem Grundbegriffe des Hervorbrechens
Zusammentreffen. Vgl. weiter unten s. v. (Jj-* 0 -?? X® u. a.
S.242,Z.ll. Kut. 64, a pLc. J! JuJI. SL&Jt ^.jo JLsj.
L'
r uyi^, vgi. r i*L
Damit verwandt scheint
auch die Wurzel oLcj, hebräisch ,träufeln 1 .
J!^; ebenso Kut. 64, a. Gauh. s. v. cy.-dt.uJ! ^j! JÜ5
4 xJS' £vji. Ji .Hi
Z. 16. (Jf-ioj. Auch in dieser Wurzel zeigt sich der Grundbegriff
des Hervorbrechens in den verschiedensten Abstufungen.
Im Arabischen wechseln (Jj-** 3 -? und 3-"4 uiit einander
und das ist uns ein Fingerzeig, dass wir in den verwandten
Sprachen diese Wurzeln als ursprünglich identisch zu betrachten