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Müller.
S.241,Z.16. ; Kut. 62, a: juaam yotdl |wl&Jly
dagegen Gauh., Muh. s. v. ^axaJ I i_aa*ü' i-Lfcj . und
ebenso Freitag, was aber unrichtig zu sein scheint.
S. 242, Z. 2. BtXÜÄ; ebenso Kut. 63, a, fehlt bei Gauh. und Muh.
so Kut. 62, b und Muh. s. v., fehlt bei Gauh.
ö. , so Ivut. 62, b statt zu lesen.
Z. 8. ^Ia=.; Kut. 62, b. Las. ya Loj! I^Jli^
ya.ÄJ yg_Axj Jläj <Ä*JIj —iiU |Ia4.| y Lll ^gö
xaa^! (so!) vgl. Gauh. s. v. ^x+as^I ( y£ xaa=>! £+4-!^ ,
jbu.Sa I4ut. 62, b I y) Li'j oLliäJ! ^gö ^yo saaIö LAjI KJ Li.
yl4-t £ iUli Iy\Li ur äyüJt iLuJö; vgl. Gauh. s. v. ^x+a:blI Jls
‘ xaIXU yß sJyüf JU'j yl=. üifiö JjCJ ^yß
Z. 9. ySd: lyut. 62, b ^IaamJJ J.aj!1H^ SyLjJJj äK + J.J JaS Jo
‘,U)t K+aü yÜ Laßt lyllij
Z. 11 u. ff. Dass die Nomina actionis der Form Jaxj und Jlxi
gebräuchlich sind bei Verben, welche einen Schall oder Laut 1
ausdrücken, die Form Jlxi bei solchen, welche krankhafte
Affectionen, und J.AXi bei Verben, welche ,gehen, reisen 12 bezeichnen,
ist längst erkannt worden; dass aber J»Axi und Jl*i
als Nomina actionis der Verba, welche ,spucken, Schleim auswerfen
1 bedeuten, beliebt sind, ist meines Wissens noch nicht
bemerkt worden. Dass dem aber so ist, ersieht man aus den
Beispielen unseres Textes, die sich vermehren Hessen. Ich
glaube, diese sprachlichen Erscheinungen auf ein gemeinschaftliches
Princip zurückführen zu können. Obwohl die Semiten
keinen Unterschied machen zwischen activem und passivem
Infinitiv, so muss man dennoch zugeben, dass gewisse Infinitive
eine mehr passive oder zustandsmässige Färbung haben, und
dazu gehören sicher die Formen J.Axi und Jlxi, wie sich das
aus der Art ihrer Entstehung nach weisen lässt. Die Formen
1 Man vergleiche lieb. irip'-llT, JiW’BP, fTH’B] u. ii.
2 Vgl. den Objectsinfinitiv Tp"! in dem bekannten Ausdrucke: b’D'l “|bfl