Kitäb-al-Fark von Alasma'i.
255
,Und eine Stirne und dünne, länglich gezogene schwarze
Augenbrauen und eine gebogene NaseG
S.239, Z. 6. ü-w-vhiÄÄJI«: Grauh. s. v. vJ-. ä=L| Muh. s. v.
Z. 8. Ein sehr verstümmelter Vers, den wir übersetzen: ,Es
ist, als ob ihre (der Schweine) Schnauzen, die (kothigen) Brustscheiben
der Kameele wäre'.
Die iivS'vS ist- der vordere, hervorstehende
Theil der Brust des Kameeles, auf den es sich
beim Niederlegen zunächst stützt, der daher auch immer mit
einer Kruste von Schmutz bedeckt ist. Damit werden die
Schnauzen der Schweine verglichen, die im Kothe herumgewühlt
haben.
Z. 10. j-iE; vom Hunde, Imrulk. XIX, 22; metonymisch
von den Krallen des Todes, das. V, 12; vom Löwen, Mutanabbi
Div. 64, 18; vgl. auch Näbiga X, 8 und dazu Ahlwardt,
Bemerkungen p. 98; vom Vogel, Kut. 61, a.
Z. 14. ; Ta'lab: JoLtraJ!^ gL\..wJt
ebenso Grauh. s. v. und Kut. 60, b und 61, a; von den
Krallen des Todes, Mut. Div. 72, 2 und 173, 7.
Z. 15. von der Eidechse, Imrulk. XVIII, 3; vom
Löwen, Näbiga XI, 2 und Kämil 241, 3.
S.240, Z.l. j*£df; ebenso Kut. 60, b. Diese Bedeutung fehlt
bei Grauh., Muh. und Freitag.
ebenso Kut. 60, b. Diese Bedeutung fehlt bei
Grauh., Muh. und Freitag.
Z. 2. jvauJjo; Kut. 61, a: ^ k-eL*»»JJ jvuaÄ.« JUü^
; vom Hufe des Kameeles, Hamäsa 653, ob. Kämil 82, 15.
Imrulk. XX, 31. Sanfara 20. Agäni ed. Kosegarten S. 13 und
'Urwa ibn Alward ed. Nöldeke 22, 1; vom Strauss, Imrulk.
LIX, 13. 'Alkama XIII, 22. 'Antara XXI, 29. Ganz allgemein:
Suhair XVI, 50.
Z. 5. pAi"; Muh. s. v. Das Bein oder der untere Theil des
Fusses vom Knöchel abwärts vgl. ‘30, a.
Diese letztere, ursprünglichere Bedeutung scheint das Wort zu
haben Suhair XIV, 30 und Kämil 69, 5.
Z. 6. jiUll,; vgl. Imrulk. XIX, 26 und Chalef el-Achmar
p. 211.
ü