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Müller.
5.238, Z. 13. jSUüji; vgl.Muh. s. v. ^yi ^.äA*JI
U^LÜI^ J.xjA.J tXsj; yui*x von einem Kameele Tarafa
IV, 32; bei 'Alkama XIII, 10 haben die Handschriften beide
LA.; von einem thierischen Menschen, Freitag’, Darstellung der
arabischen Yerskunst S. 491.
Z. 14. so vom Wildesel Suhair XV, 15; vgl. Chalef
el-Achmar p. 343.
Z. 15. (mit ^-3 oder ^Ades Mim), ebenso Kul. 59, b;
dagegen Ta'lab nur mit Glaub, s. v. allgemein ^.äJI « y^Sl!L>;
Muh. s. v. t LJ I £-8-? iLv+Jf« und ebenso
Freitag, was unrichtig zu sein scheint.
; ebenso Kut. 59, b und Ta'lab; vgl. Glaub. und
Muh. s. v. und Chalef el-Achmar p. 134.
(neuheb. Diuin die Nase); ebenso Ivut. 59, b und
Ta'lab; dagegen Gauh. und Muh. s. v. ganz allgemein rAA
oüül; vom Schnabel des Adlers, Kämil 66, 9; von der Schnauze
des Hundes, Chalef el-Achmar p. 134.
Z. 16. ; UäJI; Ta'lab: ^LäÄ+il cXSLaJI y+s.
und im gleichen Sinne Gauh. und Muh.
s. v., womit unsere Stelle nicht in Widerspruch ist, indem
nach Alasma'i ^läÄ+J! von Vögeln überhaupt, also auch von
Raubvögeln, während ausschliesslich von Raubvögeln
gebraucht wird.
5.239, Z.2. OAjiJI = kJCäJ! vgl. t>L~wl uLxY
Jjtst und Kämil 50, 7. 160, 7.
238, 10. Statt dessen kommt auch vor OA-nJI jÜs! opp.
vgl. Kämil 260, 18.
Z. 5. Der Vers lautet ganz bei Gauh. s. v. und
18, .b:
L+ä-Ls«
Lä^^.a’* L+