Müller, Kitäb-al-Fark von Alasma'i.
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Kitäb-al-Fark von Alasma'i.
Nach einer Wiener Handschrift herausgegeben und mit Noten verseilen
voa
Dr. David Heinrich. Müller.
Einleitung.
Zu den wenigen und werthvollsten Ueberresten aus der
Literatur arabiseh-lexicographischer Monographien, die sich bis
auf unsere Zeit erhalten haben, gehören einige Abhandlungen
des Alasma'i 1 und Kutrub, die in einer der ältesten Handschriften
der kais. Hofbibliothek zu Wien (N. F. 61) 2 enthalten
1 Sein voller Name lautet: Abü-Sa'id 'Abd-al-malik ihn Kureib-al-Asma'i.
Er starb im Jahre 215 d. H. = 830 u. Chr. Vgl. über ihn Flügel an
der bald anzuführenden Stelle.
- Ueber diese Handschrift, deren Titel von späterer Hand geschrieben
also lautet:
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ü. + a^.aJI Xaj wiJliA Lo i jLa5^ IaAjI XaI.
^IäS'La.sI XAi. vgl. Flügel, Die arabischen,
persischen und türkischen Handschriften der kais. Hofbibliothek in Wien
I, 320 ff. Nur ist zu bemerken, dass er zwei kleinere Abhandlungen,
die auf dem Titel nicht aufgezählt sind, aufzuführen unterlassen hat.
Nach Flügel soll nämlich die Schrift des Kutrub Fol. 59 b beginnen
und Fol. 97 b endigen. Das ist unrichtig. Sie schliesst schon 93 b . Von
Fol. 93 b —9G a folgt ein ohne Angabe des Verfassers.
Wahrscheinlich rührt es jedoch von Alasma'i oder Kutrub her, die beide
Schriften dieses Namens verfasst haben (vgl. Flügel, Gramm. Schulen
S. 67 u. 79). Von Fol. 96“—97 b stehen einige abgerissene Notizen über
Lautwechsel und Imäle, vielleicht aus einem
das dem Alasma'i zugeschrieben wird (vgl. Flügel a. a, O. S. 79),