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Schenkt.
sic^yayov o't Trafos? xbv tbtXwraov, woran sich dann 6 Ss trefflich
anfügen würde. Platon hat dieses Motiv im Symp. 212 d
benützt, wo der trunkene Alkibiades von den Dienern hereingeführt
wird und ebenso an der Thüre stehen bleibt. — II, 4
hat Cobet richtig bemerkt, dass die Worte b p.sv 0soyvt? s<pvj
auffallend sind; Oft] kann nämlich nicht mit 0soyvt? verbunden
werden, da es sonst orp\ lauten müsste (vgl. Comm. I, 2, 20,
wo dieselben Verse durch p.apxupsl: 3s y.at xwv ttoiyjxöv b xe Xdywv
eingeleitet sind), sondern geht offenbar auf Sokrates. Daraus
ergibt sich, dass nach eckj etwas ausgefallen ist, etwa orp-aivet
Xsywv oder dergleichen. Auch p.sv ist befremdlich. Dass es sich
erklären lässt, wenn man annimmt, dass Sokrates nicht bloss
das Zeugniss des Theognis, sondern auch das eines anderen
Dichters anführen wollte, und dabei von Lykon mit den Worten
’Axoisi? xaöxa, £> uts unterbrochen wird, unterliegt keinem Zweifel.
Aber diese Annahme hat nach dem Ausdrucke der ganzen
Stelle eben nicht viel für sich. Daher wird man wol p.sv für
verderbt halten müssen. Denkt man sich die Worte also geschrieben
: o ys 0soyvt?, sVpvj, cv)p.at'vst Xsywv, so würde man daran
wol nichts auszusetzen haben. Im Folgenden hat schon Weiske
bemerkt, dass die Worte ouv cot cy.E6otp.Evo? au (§. 5) nicht Integra
sein können, und Schneider hat nach cy.E4dp.svo? das Zeichen
einer Lücke angesetzt. Cobet von der richtigen Voraussetzung
ausgehend, dass die Lücke durch eine Abirrung von dem
ersten cy.E4dp.svo? auf das zweite deutlich durch au bezeichnete
entstand, ergänzt sehr ansprechend: (oy.s4dp.svo?) xoöxo y.a-s-pa^sv,
oxav 3s y.aXb? y.ayaOb? ysvsaOat s-tOop/fl, xpo? sauxov cy.s4dp.svo? (ao).
— III, 4 antwortet Kallias auf die Frage des Antisthenes
IIoxspov xs/vr,v xtvd ßavauouwjv v) y.aXoy.ayaOtav otodoy.tov mit den
Worten Et y.aXoy.dyaÖta scxtv •/; oiy.aioaövv). Mehler bemerkt mit
Recht, dass in dieser Antwort eben das fehlt, was man nach
der von Antisthenes gestellten Alternative erwarten muss, nämlich
y.aXoy.ayaOtav, da die Worte Ei . . . oty.atocüvT] nur eine Begründung
enthalten. Er schlägt daher vor: KaXcy.dydOtav, st ys
y.aXoy.äyaQta, was sehr viel für sich hat; denn KaXokayaOiav
konnte ebenso leicht vor dem folgenden y.aXoy.dyaÖta ausfallen,
wie ys vor y, a Xoy.ayaQta verloren gehen. — IV, 60 müssen die
Worte 6 o’ s’uttOv oxt y.at xouxo öp.oXoyslxat etpvj befremden. Sokrates
will die Trefflichkeit der Kunst, auf welche er sich etwas zu