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Schonkl.
(ohne tsuc), 26 vopT.si'o'.c;! (ohne sv). Man sieht daraus, wie übel
zugerichtet die Handschriften schon in jenen Zeiten waren.
Pollux spielt VI, 30 (vgl. 20) auf ituxvä eukJhdwc&iwiv II,
26 an, indem er die Phrase xuzvov ixotpsx,äl(siv anführt, und zwar
wie es scheint aus dem Gedächtnisse; man kann daher daraus
auf seinen Text kaum einen Schluss ziehen; doch kann immerhin
in demselben die Form diezä^eiv gestanden haben, die auch
in B FII 2 überliefert ist, während die anderen und Stob. Fl.
XIX, 18 im Vindob. und Paris. A (letzterer hat s s. v., wie
der Codex A des Symposion) die Form 'i ay.'Ce<:> bieten. Wichtiger
ist die Stelle II, 10 toüXcp vsov ü-avOCW xapä m S>vx y.aGspxovti
•)) xspi ty)v uxyjvr,v ävepxo'ra, welche offenbar auf IV, 23 geht
ou)f opäc, cn toutm [j.sv tmpa tgc ü)Ta apti iouXo? icaOspxEi, KXeivta §e
xpo? to oxioGev ffi-q avaßai'vei. Um sich über diese Stelle klar zu
werden, muss man erst nach dem Zusammenhänge fragen.
Ilermogenes sagt: ,Aber, Sokrates, ich finde es nicht recht von
dir, dass du so gleichgültig gegenüber dieser Liebestollheit des
Kritobulos bist', worauf Sokrates ihn fragt, ob er denn glaube,
dass Kritobulos erst seit der Zeit, wo er mit ihm verkehre, in
diesen Zustand gekommen sei. Als nun hierauf Ilermogenes
verwundert die Frage stellt: ,Aber wann soll es denn geschehen
sein? { , antwortet Sokrates mit den angeführten Worten und
fügt hinzu, dass Kritobulos, als er mit dem Kleinias in dieselbe
Schule gieng, sich so heftig in ihn verliebt habe. Es musste
also Kleinias damals bereits über das Alter hinaus sein, wo
sich Jemand in ihn verlieben konnte. Vergleicht man nun die
bekannte Stelle im Eingänge des Protagoras, wo der Hetairos
zu Sokrates sagt: y.od p,oi y.A xpwvjv iSövti y.aXb- p.sv EcatvsTO
avyjp et:, avfjp pivTOi, u> Stöy.pccTsc, w? y’ sv auTot? v;|Ay eip^oGat, y.ac
xwywvo? TfO-q ü-oxip.xXap.Evot;, welche Worte einen, wenn auch
natürlich nur scherzhaft gemeinten Tadel enthalten, so sieht
man, dass dies die Zeit ist, wo sich der Bart am Kinne einstellt
und das glatte Gesicht verloren geht (vgl. Plat. Symp.
181 d). Wir müssen daher die Worte xpo? to oxicGsv vjSvj
avaßatvEi auf Kleinias beziehen und damit fallen alle Versuche
in dem zweiten Gliede eine Bezeichnung des Kritobulos herzustellen,
wie die Conjectur Bornemann’s KXeivG p.sv . . . toutm
oe oder die Cobets (Prosop. Xen. p. 60) y.Eivw oe xpb? to oxigOev
rfl-q avaßai'vsi. Letztere Vermuthung wäre auch schon deshalb