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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 83. Band, (Jahrgang 1876)

Xonophontisclie  Studien.

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es  liegt  daher  am  nächsten  suoeic  o?  ouy.  zu  schreiben,  wiewol
Cobet  N.  Tu.  p.  602  auch  dies  als  unattisch  verwirft,  doch  vergl.
Hell.  V,  1,  3,  an  welcher  Stelle  freilich  schon  Weiske  oaxis
hersteilen  wollte,  und  Plat.  Ale.  I,  103  b,  wo  Proklos  p.  94
Cr.  nach  o'jost;  ein  esxiv  geradeso  wie  hier  Athenäus  ?jv  einschiebt ­
  ;  XV,  686,  d  =  II,  3  aXXvj  p,sv  -(mav/.da,  8Xkt\  Se  avopEi'a
y.rj'kr\,  was  Cobet  N.  L.  p.  608  unter  Streichung  von  y.aXi)
billigt;  es  lässt  sich  aber  nicht  wol  begi’eifen,  wie  sich  bei
dieser  Leseart  die  Glosse  xaXvj  eingeschlichen  haben  sollte;
man  wird  daher  vielmehr  annehmen  müssen,  dass  ■('r/ys/J.  durch
eine  Dittographie  des  folgenden  a  in  -fiivocwM  verderbt  wurde,
was  dann  die  Aenderung  in  ^uvaasta  und  des  entsprechenden
avSpi  in  avSpeta  nach  sich  zog;  eben  daselbst  oüäeit;  (codd.  dv-}]p
cuSst?),  von  Cobet  gebilligt;  doch  ist  oüoeit;  allein  zu  allgemein
und  avvjp  auch  wegen  des  vorhergehenden  ävopbs  nicht  unpassend ­
  ;  IV,  188  d  =  IV,  19  tooXi)  xwv  2siXtjvöv  ahylb)  Xe-pov
sivat,  wornach  man  vermuthen  könnte,  dass  er  statt  aic^icxo?  das
allerdings  ganz  passende  a!c/iojv  gelesen  habe.  Freilich  ist
diese  Stelle  eine  sehr  freie  Paraphrase,  aus  welcher  man  auch
nicht  ersehen  kann,  ob  Athenäus  VI,  1,  wie  es  nach  den  Worten
TOpoTi'0Y)ai  vnnjx^pia  cptXijpaxa  scheinen  könnte,  xa  'nv:r l ~r l p<.a  <piXijpaxa
gelesen  hat.  Ebenso  frei  behandelt  er  V,  188  a  =  I,  9,  wo
er  espeXy.exat  .  .  .  e<p’  eauxo  citiert,  was  eben  so  wenig  Glauben
verdient  wie  gleich  darauf  <ji<iyrcY)X6xspoi,  XIV,  614  c  =  I,  11
ßoöXerai,  XV,  686  e  =  II,  3  Svsxsv,  V,  216  e  =  VIII,  32
toxioixwv  (ohne  xe),  33  potXiox’  äv  .  .  .  «rooXticetv.  Mehrfach  stimmt
sein  Text  mit  den  verderbten  Lesearten  unserer  Handschriften,
wie  XV,  686  d  =  II,  3  ev£pwu,  XI,  504  c  und  d  =  II,  25
xd  xwv  sv  yÜ  ?uo(xeva)v  (mit  DEFGH 2 ),  Äyav  aOpöwc,  V,  216  e
=  VIII,  33  aicr/üvovxai.  V,  187  f  bestätigt  er  durch  y.axaxXtOsvxec
die  Leseart  y.axsy.Xi'0-rjcav  I,  8,  welche  Form  Mehler,  Dindorf
und  Cobet  in  wtxexXlvYjuav  ändern  wollen.  XI,  504  c  =  II,  26
hat  er  ebenso  wie  Stob.  Fl.  XIX,  18  das  Glossem  peOusiv  vor
uTxo  xou  o’ivou,  während  in  den  Handschriften  es  nach  diesen  Worten ­
  überliefert  ist.  Aber  auch  seine  eigenen  Verderbnisse  hatte
bereits  der  Text  des  Athenäus,  so  XV,  686,  e  =  II,  3  dXXw;
xe  äv  toxi,  4  v.ai  Kupouda.  dvbpwv  •<)  (Lpou  ^uvat^tv  vjSEwv  toxi  äxouai'a
xoQeivoxEpa  (die  Entstehung  der  Corruptel  erklärt  treffend  Cobet
N.  L.  607),  sXeuQsptai,  XI,  504  c  und  d  =  II,  25  ävOp&ixous
            
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