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S c b e n k 1.
Gliedes durch das Abirren des Schreibers von einem Ezip.eXi)[j.axa
auf das andere leicht erklärt. Eine grössere Lücke findet sich XI,
24, wie Weiske mit Recht bemerkt hat, der aber fälschlich axpaxv)yw,
was vonxtvt nicht getrennt werden kann, mit au|JWMtp6vxe<; verbinden
will. Schon der Plural sxtxipiöp.sv, der ganz unvermittelt
dasteht, spricht für diese Annahme, dazu kommt das hier ganz
unerträgliche Asyndeton. Wenn sich Voigtländer (de loc. nonnullis
in Xen. Oec. Schneeberg 1827, p. 10), um dasselbe zu
rechtfertigen, auf Oec. XX, 8 «piiXcaa? äntavxe? beruft, so sieht
man auf den ersten Blick, dass sich diese beiden Stellen nicht
vergleichen lassen. Uebrigens ist XX, 8 nicht einmal die Leseart
sicher. Vergleicht man nämlich das folgende oxav xe und
bedenkt man, dass, wie wir gleich sehen werden, in unserem
handschriftlichen Texte Partikeln sehr häufig ausgefallen sind,
so wird man dazu gedrängt ipuXa-mg ■&’ herzustellen. Wie leicht
0 nach dem vorhergehenden C übergangen werden konnte,
liegt auf der Hand. Mehrere Lücken enthält das 20. Oapitel.
So sind ohne Zweifel §. 5 nach xoiaüx’, s<yv), serriv, 2) 22r/.paxs<;,
a oiacpipo'nsg dA'/,f ( ho)v ot -i'swpvot StatpEpövxw? -/.at zpäxxouat einige
Worte verloren gegangen; denn wie will man diesen Satz mit
dem folgenden xoXb \i.äXXov v) [ol] Soxouvte? gosöv xt r)öpY)xiva’. dg
xd spya verbinden ? Ischomachos sagt: Das ist es, worin sich
die Landwirthe unterscheiden und was auch in ihrer äusseren
Lage einen Unterschied bewirkt. Zieht man nun hinzu die
oben genannten Worte, so erhält man den verkehrten Gedanken
: ,viel mehr als wenn sie meinen (oder in dem Rufe
stehen) einen neuen Kunstgriff für den Landbau ausfindig gemacht
zu haben'. Vergleicht man ferner den im §. 6 ausgesprochenen
Satz: ,Auch bei den Feldherren steht die Sache
nicht anders; denn auch bei ihnen ist meistens dafür, ob
einer schlechter oder besser sei, nicht die ■yvtip.vj , sondern
die eziij.EAEia massgebend', so sieht man, dass diesem Satze ein
gleiches Urtheil über die Landwirthe vorhergehen muss und
dass die Worte rj ooy.oüvxs; aocpov xt rppvptivat ganz dem yvÖ)|j.y] im
Folgenden entsprechen. Somit fehlt bei xoX'u p.dXXov ein Ausdruck
zur Bezeichnung der extpiXeta. Demnach vermuthe ich,
dass Xenophon xvj yap sxtp.eXs(a Stasepouat jcoXb [xäXXov v) . . . geschrieben
hat. Das 6p.ot5xxwxov: xpdxxouat und 3ioc®epcu<;t hat den
Ausfall der bezeiebneten Worte veranlasst. Weiter ist die