Xenoj)liontische Studien.
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will, xouxo aou ay.oüsiv). Darf man übrigens aus allerdings geringen
Anhaltspunkten einen Schluss ziehen, so möchte man annehmen,
dass der Codex, welchen Stobaios benützte, dem Reginensis 96
(H) glich. Wenigstens stimmt er mit ihm in folgenden Lesearten
überein IV, 2 cr/.iaxpo®sh;Qa'. (so der cod. Stob. Vind.), Y,
4, -/wpi'w, L 17 at om. 1
Ausser den genannten Autoren haben nur sehr wenige
den Oikonomikos erwähnt. Poll. I, 80 führt daraus axe-fva
4u-/£'.va y.ai aXeeiva an, womit, wie das vorhergehende ungenaue
Citat oaa o’ ouo’ ev 8ey.ay.Xtvw gs-j-aXocTSYp (Oec. VIII, 5) und
dann y.ai xaXiv zeigt, nur Oec. IX, 3 gemeint sein kann, obwol
das Citat nicht minder ungenau ist. Allerdings kann crte-fwv,
wie Stephanus meinte, aus oteyvöv verdei-bt sein, da Xenophon
öfters crsvvov gebraucht Oec. VII, 19, 20, 21 und die Handschriften
an der ersten Stelle auch gx£-/wv statt cxefvwv bieten,
was Stephanus hergestellt hat. Die anderen Citate aus dem Oikonomikos
bei Pollux bieten nichts, was erwähnenswerth wäre.
Mehr Interesse hat das Citat bei Suidas s. v. cr/Xeir/ix: ’A^Xeuy.e<;
t'o arfihq Eevotpwv elpyp.ev ev tw O!y.ovojj.r/.(li. ocy.ei 8s ijevr/.'ov xo ovojxa,
2ty.eXty.6v. icoXb vouv eaxt racXiv xxapä tw TtvÖwvt. y.ai dyXeuy.ecxspov avxi
xoö dvjSeorepov Esvoipwv 'Iepwvt, vgl. Bekk. An. 329, 20: 'A-'fhsw.iq:
c«;8e<;. ’A^Xsuzsoxcpov: dvjSsTxepov. Sevo^wv 'Iepwvt. Darnach meinte
Zeune Oec. VIII, 3 dvXsuy.es statt des überlieferten äxepTte; hersteilen
zu sollen, worin ihm Heiland und Cobet beistimmten. Wenn
aber hier eine Glosse dies seltene Wort verdrängt hätte, so wäre
dies sicherlich nicht dxepTxec gewesen, was sich ausser bei Dichtern
in älterer Zeit nur Thuc. I, 22, 2 findet, sondern drjosc. Dagegen
liest man §. 4 das sinnlose dy.Xeecrxaxev, wofür Zeune dyXeuxiaxaxov,
Wyttenbach (Bibi. crit. II, 54) avjosaxaxov schreiben wollte.
Nun bestätigt allerdings Suidas den Positiv (rfXsuxss; indessen
muss doch hier ein Fehler obwalten, da ärfkzmiG-iono-t dem
1 Wenn Stob. LV, 19 die Stelle Oec. V, 1-17 mit dem Lemma Eevocptovtoc
ix tü>v a“o[j.vrj[j.ovEU|j.aTtov anführt, so darf man daraus nicht etwa den
Schluss ziehen, als ob er den Oikonomikos als einen integrierenden Theil
der Apomnemoneumata betrachtet habe, wogegen schon die zahlreichen
Citate Ssvocpamo<; ix tou Ob/.ovop.ixou sprechen. Es ist dies vielmehr ein
Fehler, wie dergleichen bei ihm öfters Vorkommen. So citiert auch der
Scholiast zu Aristides III, p. 667 D. das Wort ypap.p.a-aaT7j? aus Xenophons
Apomnemoneumata, während es doch Symp. IV, 27 steht,