Ueber japanische geographische Namen.
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grössere grosse Genosse, der eine zur Linken, der andere zur
Rechten'.
tjl Tsiü-ben ,der mittlere Urtheilende'. In den Verordnungen
über die Zahl der Aemter heisst es: ffjj /
Sa-u-no nakci-no ofo-tomo-fi (o-o-tomo-i) ,der
mittlere grosse Genosse, der eine zur Linken, der andere zur
Rechten'.
k wt Seö-ben ,der kleine Urtheilende'. In den Verordnungen
über die Zahl der Aemter heisst es: yt s
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m* E Sa-u-no sunai ofo-tomo-fi ,der kleine grosse
Genosse, der eine zur Linken, der andere zur Rechten'.
k W IE Dai-ge-ki ,der grosse ausserhalb Berichtende'
hat in den Verordnungen über die Zahl der Aemter den Namen
k,*^ gE t ^ Q/b-i (O-o-i) sirusu tsuJcasa ,der grosso
berichtende Vorsteher'.
k Ä Dcä-si ,der grosse Vermerker'. In den Verordnungen
über die Zahl der Aemter heisst es: s
k*^ Sa-u-no ofo-i-sa-u-Jcufan (O-o-i-sb-guwan) ,die
grosse kräftige Obrigkeit *, die eine zur Linken, die andere zur
Rechten'.
Afi J& Seo-si ,der kleine Vermerker'. In den Verordnungen
über die Zahl der Aemter heisst es: £
kl Sa-u-no suna-sa-kufan (sa-guwan) ,die kleine
kräftige Obrigkeit, die eine zur Linken, die andere zur Rechten'.
A A Si-sija-u ,die Schüler des Vermerkers'. Dieselben
haben in den Verordnungen über die Zahl der Aemter den Namen
* A si-sija-u 2 . Wie man gegenwärtig glaubt, werden die
Angestellten, von den Bewohnern des Palastes (M tsubone) angefangen,
bis zu den einen Antheil Besitzenden sämmtlicher
Reiche mit dem Namen A A Si-sija-u benannt. Was den
Ausdruck —* ,ein Antheil' betrifft, so ist es der Antheil
des zugemessenen Gehaltes. Der Sinn ist, dass nach der Vorschrift
die ältesten Obrigkeiten fünf Antheile, die nächst-'
% TV ^ ^ Sa-ü-guwan ,die kräftige Obrigkeit 1 . Das folgende Sakuwan
scheint dasselbe zu sein. Doch findet man auch ytp tf TV
Sa-kuwäri ,Obrigkeit zur Linken*.
2 Wie eine Anmerkung besagt, hat das zweite Zeichen gemeiniglich den
Laut von si-ja-u (sio). Der Name sollte eigentlich si-uei lauten.