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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 82. Band, (Jahrgang 1876)

Wortschatz  und  Sprachformen  der  Wiener  Notker-Handschrift.

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JYn.  31,  9  cliinde,  s.  Wessobrunner  Glauben  und  Beichte  II,
MSDm 2 .  zu  13  mancJiunde,  vgl.  die  dänische  und  schwedische
Orthog'raphie,  —  29,  10  irsfenes,  36,  34  sanes,  103,  3  mina
118,  167,  —  118,  37  dane,  138,  12  dem,  139,  10  findene,  F.  A.  7
analcene.  S.  ll  für  Id.
JVtl).  17,  8  inprinnet,  17,  9  inpran,  101,  21  inbiudit.
JStf.  3,  4  imfahcire,  imfienge,  20,  8  uriinfuoret,  21,  28
imfaren,  Ma.  54  imfieng,  —  3,  6  impliieng,  6,  3  imphallen,
6,  10  imphangen  7,  15,  —  16,  1  imphah,  106,  8  inpliunden,
114,  5  imphalüt,  118,  114  inpliahare.
JVtfc.  6,  2  inchunnist.
JSTtt.  7,  16  inteta,  Moy.  8  intaniu.
JVtS.  23,  7  insagungi,  Moy.  7  insaztost.
JSfl.  9,  21  unfertragentlih,  15,  9  dnlentlih,  44,  8  ungebrouchentlicJiiu,
  105,  7  zegentlichen  108,  6.  S.  Graff  2,  1142.
Lei.  25,  4  alle?  35,  7  geuille,  —  s.  nd  für  nn  und  vgl.
schwedisch  und  dänisch  ll  für  Id.
Lh.  30,  6  beuiliho.
Ln.  Za.  69  hören  (cornu).
Lr.  3,  2  hero,  23,  7  lantheren,  34,  25  unsere,  102,  12
uero  103,  3.
Ll.  108,  9  cliaral.
Die  Orthographie  von  b  lässt  vermuthen,  dass  die  im
An-,  In-  und  Auslaut  identische  Aussprache,  welche  durch  das
allen  Wortstellen  gemeinschaftliche  Zeichen  p  für  das  älteste
Bairisch  documentirt  ist  —  s.  Steinmeyer,  Zacher’s  Zs.  4,  88  f.
und  Weinhold,  Alemannische  Gramm.  §.  122  —  sich  bis  ins
11.  Jh.  bewahrt  hatte.  Man  vertauschte  nur  allmälig  den  Buchstaben ­
  p  mit  dem  modernen,  wohl  fränkischen  b.  Auslautendes ­
  und  inlautendes  p  scheint  gar  nicht  mehr  vorzukommen.
Der  Anlaut  hat  p  besser  bewahrt.  S.  Weinhold,  Bairische
Gramm.  §.  121.  Wie  die  vollständige  Sammlung  aus  den  ersten
acht  Psalmen  und  103,  1—8  lehrt,  hat  p  bei  den  Schreibern
dieser  Abschnitte  nichts  mit  vorhergehendem  Auslaut  zu  thun.
Auch  k  ist  von  g  schon  sehr  zurück  gedrängt.  Die  beiden
Zeichen  aber  werden  nicht  gleichwerthig  gebraucht:  weit  mehr
Je  des  An-  und  Inlautes  als  auslautend  nach  Ausweis  der  ersten
            
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