Wortschatz und Sprachformen der Wiener Notker-Handschrift.
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JYn. 31, 9 cliinde, s. Wessobrunner Glauben und Beichte II,
MSDm 2 . zu 13 mancJiunde, vgl. die dänische und schwedische
Orthog'raphie, — 29, 10 irsfenes, 36, 34 sanes, 103, 3 mina
118, 167, — 118, 37 dane, 138, 12 dem, 139, 10 findene, F. A. 7
analcene. S. ll für Id.
JVtl). 17, 8 inprinnet, 17, 9 inpran, 101, 21 inbiudit.
JStf. 3, 4 imfahcire, imfienge, 20, 8 uriinfuoret, 21, 28
imfaren, Ma. 54 imfieng, — 3, 6 impliieng, 6, 3 imphallen,
6, 10 imphangen 7, 15, — 16, 1 imphah, 106, 8 inpliunden,
114, 5 imphalüt, 118, 114 inpliahare.
JVtfc. 6, 2 inchunnist.
JSTtt. 7, 16 inteta, Moy. 8 intaniu.
JVtS. 23, 7 insagungi, Moy. 7 insaztost.
JSfl. 9, 21 unfertragentlih, 15, 9 dnlentlih, 44, 8 ungebrouchentlicJiiu,
105, 7 zegentlichen 108, 6. S. Graff 2, 1142.
Lei. 25, 4 alle? 35, 7 geuille, — s. nd für nn und vgl.
schwedisch und dänisch ll für Id.
Lh. 30, 6 beuiliho.
Ln. Za. 69 hören (cornu).
Lr. 3, 2 hero, 23, 7 lantheren, 34, 25 unsere, 102, 12
uero 103, 3.
Ll. 108, 9 cliaral.
Die Orthographie von b lässt vermuthen, dass die im
An-, In- und Auslaut identische Aussprache, welche durch das
allen Wortstellen gemeinschaftliche Zeichen p für das älteste
Bairisch documentirt ist — s. Steinmeyer, Zacher’s Zs. 4, 88 f.
und Weinhold, Alemannische Gramm. §. 122 — sich bis ins
11. Jh. bewahrt hatte. Man vertauschte nur allmälig den Buchstaben
p mit dem modernen, wohl fränkischen b. Auslautendes
und inlautendes p scheint gar nicht mehr vorzukommen.
Der Anlaut hat p besser bewahrt. S. Weinhold, Bairische
Gramm. §. 121. Wie die vollständige Sammlung aus den ersten
acht Psalmen und 103, 1—8 lehrt, hat p bei den Schreibern
dieser Abschnitte nichts mit vorhergehendem Auslaut zu thun.
Auch k ist von g schon sehr zurück gedrängt. Die beiden
Zeichen aber werden nicht gleichwerthig gebraucht: weit mehr
Je des An- und Inlautes als auslautend nach Ausweis der ersten