Skip to main content Jump to sidebar

Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 82. Band, (Jahrgang 1876)

516

Pfizmaier.

*
■  f

*
3

A 7
A>;
Tj;
3ff

-r

7*r  x
A v
Ai
/
*

/}•  ?

I

£
-f

di  1-y>
  =e

■s
2

ft

1X7

it-  n

ml
ml
^  h

X

Jl 1
wr  7
^6  1-a

SSt"
#/5

#R  *
itfc?
gfe*
u
ä*

it

Kaku  usinai-te-wa  nokor  am  tsumi-to  ifu  tsumi  toga-to  ifu
toga-wa  aräzi  mono-wo-to  farai-tamai  Icijome-tamafu-to  ma-usu
koto-no  josi-wo  ja-wo-jorodzu-no  kami-t.atsi  moro-tomo-ni  sa-100-sika-no
  ja-tsu-no  o-on-mimi-wo  furi-tatete  kikosi-mese-to  ma-usu.
,Wenn  sie  dergestalt  es  verloren  hat,  möchten  dann  die
noch  übrigen  Verbrechen,  welche  Verbrechen  heissen,  die  Sünden,
welche  Sünden  heissen,  nicht  vorhanden  sein!  —  Die  Meldung,
dass  man  so  zu  beten,  zu  reinigen  .geruht,  mögen  die  achthundertmal
  zehntausend  Götter  insgesammt,  des  Hirschbocks
acht  erhabene  Ohren  spitzend,  sie  hören.  So  meldet  man'.
Das  Gebet  besteht  darin,  dass  man  alle  vorhergehenden
Worte,  die  ein  Höherer  (vielleicht  der  Vorsteher  selbst)  zu
dem  Zwecke  der  Reinigung  gesprochen,  den  Göttern  meldet.
Sa-wo-sika-  wird  in  dem  Ko-zi-ki  durch  jjpt  $  m  ,der
wahre  männliche  Hirsch'  ausgedrückt.  Sa  ,wahr‘  ist  ein  Wort
der  Lobpreisung.
Al  ^  ja-tsu  mimi  ,acht  Ohren'  hat  in  dem  Kamijo-bumi
  die  Bedeutung  ,seharfhörig'.  Hinsichtlich  des  in  der
Bannung  des  Geschlechtes  Naka-tomi  vorkommenden  sa-wosika-no
  ja-tsu-no  o-on-mimi-wo  furi-tata  ,des  Hirschbocks  acht
erhabene  Ohren  spitzen'  sagt  man,  dass  der  Hirsch  ein  äusserst
scharfes  Gehör  habe.  Man  bedient  sich  dieses  Ausdrucks  in  der
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.