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Kaku usinai-te-wa nokor am tsumi-to ifu tsumi toga-to ifu
toga-wa aräzi mono-wo-to farai-tamai Icijome-tamafu-to ma-usu
koto-no josi-wo ja-wo-jorodzu-no kami-t.atsi moro-tomo-ni sa-100-sika-no
ja-tsu-no o-on-mimi-wo furi-tatete kikosi-mese-to ma-usu.
,Wenn sie dergestalt es verloren hat, möchten dann die
noch übrigen Verbrechen, welche Verbrechen heissen, die Sünden,
welche Sünden heissen, nicht vorhanden sein! — Die Meldung,
dass man so zu beten, zu reinigen .geruht, mögen die achthundertmal
zehntausend Götter insgesammt, des Hirschbocks
acht erhabene Ohren spitzend, sie hören. So meldet man'.
Das Gebet besteht darin, dass man alle vorhergehenden
Worte, die ein Höherer (vielleicht der Vorsteher selbst) zu
dem Zwecke der Reinigung gesprochen, den Göttern meldet.
Sa-wo-sika- wird in dem Ko-zi-ki durch jjpt $ m ,der
wahre männliche Hirsch' ausgedrückt. Sa ,wahr‘ ist ein Wort
der Lobpreisung.
Al ^ ja-tsu mimi ,acht Ohren' hat in dem Kamijo-bumi
die Bedeutung ,seharfhörig'. Hinsichtlich des in der
Bannung des Geschlechtes Naka-tomi vorkommenden sa-wosika-no
ja-tsu-no o-on-mimi-wo furi-tata ,des Hirschbocks acht
erhabene Ohren spitzen' sagt man, dass der Hirsch ein äusserst
scharfes Gehör habe. Man bedient sich dieses Ausdrucks in der