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Pfizmiuer.
Kaku kikosi-mesi-te-iva tsumi-to ifu tsumi toga-to ifu toga-10a
arazi-to sina-to-no kaze-no ame-no ja-je-kumo-wo fuki-fanatsu
koto-no gotoku asita-no mi-kiri jufu-be-no mi-kiri-wo asa-kaze
jufu-kaze-no fuki-farafu koto-no gotoku o-o-tsu-no be-ni i-taru
o-o-fune-no tomo-dzuna toki-fanatsi fe-dzuna toki-fanatsi-te o-ouna-bara-ni
icosi-fanatsu koto-no gotoku wotsi-kata-ja sige-ki-ga
moto-wo jai-kama-no to-kama-wo motte utsi-färafu koto-no gotoku
nokor er u tsumi-ioa arafi-to.
,Wenu sie dergestalt hören, ist das Verbrechen, welches
Verbrechen heisst, die Sünde, welche Sünde heisst, nicht vorhanden.
Wie wenn der Wind aus Nordwest die achtfachen
Wolken des Himmels zerbläst, wie wenn den erhabenen Morgennebel,
den erhabenen Abendnebel der Morgenwind, der Abendwind
wegbläst, wie wenn man das Seil des Hintertheiles des
zur Seite der grossen Ueberfahrt weilenden grossen Schiffes
löst, das Seil des Vordertheiles löst und in die hohe See das
Schiff forttreibt, wie wenn man die Stämme der in jener
Gegend blätterreich stehenden Bäume mit der scharfen Sichel,
einer gebrannten Sichel wegfegt, so bleibt kein Verbrechen
mehr übrig/
Sina-to-no kaze ,der Wind der Ordnungsthüre‘ bedeutet
den Nordwestwind (inu-i-no kaze), auch den Herbststurm (nowake).
Das Wort ist von Sina-tsu sina-to, dem Namen des
Gottes des Windes, abgeleitet.
Wotsi-kata jene Gegend' wird auch durch ,ferne
Gegend' ausgedrückt. Es wird angegeben, dass die blätterreichen
Bäume fern von der Hauptstadt stehen. Da die Bäume
mit der Sichel gemäht werden, sind wohl nur Sträuche gemeint.
Das ja am Ende von wotsi-kata ist eine die Ungewissheit ausdrückende
Partikel.
Jai-kama ,gebrannte Sichel' wird sonst jaki-kama ausgesprochen.
Man sagt ,gebrannte Sichel', weil bei der Verfertigung
derselben das Eisen geglüht wird.
To-kama steht für tosi-kama ,scharfe Sichel'. Man sagt,
es könne auch für togi-kama ,geschliffene Sichel' gesetzt sein.