Die Sintoobanniing des Geschlechtes Naka-tomi.
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Kaku-no gotoku idasi-te-wa ama-tsu mija-goto-wo motte
ama-tsu kana-gi-ioo moto utsi-kiri su-e ntsi-tatsi-te tsi-kura-no
oki-kura-ni oki-tarawasi-te ama-tsu suga-so-wo moto kari- tatst
su-e kari-kiri-te ja-tsu fari-ni tori-saki-te ama-tsu notto-no futo
notto-no koto-wo nore.
,Wenn sie dergestalt sie zum Vorschein bringen, mögen
sie durch die Sache des Himmelspalastes das Eisenholz des
Himmels am Stamme zerschneiden, an der Spitze durchschneiden,
es in dem Legesitze der tausend Sitze zur Genüge niederlegen,
den Riedgrashanf des Himmels an dem Stamme abmähen, an
der Spitze abmähen, ihn mit den acht Nadeln zerreissen und
die Sache der grossen Anrufung der Himmelsanrufung ausrufen.'
Ama-tsu mija-goto ,die Sache des Himmelspalastes' bedeutet
iwai-goto, das Beten. Es wird jedoch bemerkt, dass
statt mija-goto ,Sache des Palastes 1 in einem alten
Texte 'jeJ ^ tsukasa-goto ,Sache der Obrigkeiten' gesetzt wird.
Kana-gi ,Eisenholz' bedeutet hier den Zweig eines kleinen
Baumes.
Tsi-kura ,tausend Sitze' bedeutet hier das oben erwähnte
Eisenholz“.
Oki-tarawasi-fe ,niederlegend genügen lassen' bedeutet:
die Gegenstände der Loskaufung in grosser Menge niederlegen.
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