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Sachau und Holetschek.
Nun aber sind zr und kn einander gleich, weil die beiden
Durchmesser mit einander parallel sind. Deshalb ist jedes von
ihnen, zr und kn, gleich
2» 9' 26" 21"' 36 IV ,
und der Sinus von jedem einzelnen, die Linie xs, beträgt nach
dem Maasse, nach dem der Radius Ix ein Grad ist,
0» 2' 15" 30"' 57 IV .
Weil die Sonne das Viertel ab in 94'/ 2 Tagen durchmisst,
so beträgt der Kreisbogen z tf der excentrischen Sphaere
93° 8' 34" 38'" 44 IV .
Und weil zl die Summe ist von zr, welches bekannt ist,
plus rl, welches das Viertel eines Kreises ist, so bekommen
wir, wenn wir zl subtrahiren von zf, als Rest lf —
0° 59' 8" 17"' 8 IV .
Der Sinus davon beträgt nach demselben Maasse
0° V 1" 55'" 35 IV .
Und dies ist die Linie xm, welche gleich der Linie sh ist.
Es sind also in dem rechtwinkligen Dreieck xsh die
beiden Schenkel xs und sli bekannt, während der längere
Schenkel unbekannt ist. Wir multipliciren nun jeden der beiden
Schenkel xs und sh mit sich selbst und addiren ihre Quadrate,
das ergibt
287,704,466,674 Octaven.
Ziehen wir daraus die Quadratwurzel, so bekommen wir
0° 2' 28" 59'" 40 IV .
Und dies ist die Entfernung zwischen den beiden Centren,
welche gleich ist dem Sinus der grössten Ausgleichung.
Suchen wir zu diesem Sinus in den Sinustabellen den entsprechenden
Bogen, so bekommen wir als den Bogen davon
2° 22' 19" 12'" 16 IV .
Das ist die grösste Ausgleichung — (Lücke).
— ein Grad. Dies beruht auf der Gleichung, dass
sich die Hälfte von hx nach dem Maasse, nach dem xt einen
Grad darstellt, verhält zu xt (Lücke),