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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 82. Band, (Jahrgang 1876)

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Aus  der  Geschichte  des  Zeitraumes  Yuen-khang  von  Tsin.  235
Ein  Bezirksgenosse  (Landsmann)  ^jjj  ^  Lieu-kiao’s,
des  stechenden  Vermerkers  dieser  Provinz,  ^5  |||  Li-kiuen,
Befehlshaber  von  Ttj]  ^  Khi-sse,  Jl^  U-fung,  Befehlshaber
von  ‘ffj  Tsch’ang-ngan,  und  IJL  t|jJ^  U-tschang,  der  mit
dem  Namen  J||  Hiao-lien  (älternliebend  und  uneigennützig) ­
  bezeichnete,  sammelten  die  gutgesinnten  Kriegsmänner
und  erlangten  deren  aus  fünfhundert  Häusern.  Sie  folgten
Wang-khiü  und  Liü-jui  und  nahmen  an  dem  ungeheuerlichen
Aufruhr  nicht  Theil.
Hin,  König  von  Sin-ye,  richtete  Worte  nach  oben,  in
denen  er  sagte:  Die  ungeheuerlichen  Räuber  Tsch’ang-tsch’ang
und  Lieu-ni  nennen  ungegründeter  Weise  Göttlichkeit  und
höchste  Weisheit.  Wie  Hunde  und  Schafe  werden  ihre  Leute
zu  Zehntausenden  gezählt.  Sie  haben  hochrothe  Häupter,
federige  Gesichter.  Sie  schwingen  die  Schwerter,  lassen  die
Hakenlanzen  laufen.  Gegen  ihre  Spitzen  kann  man  nicht  aufkommen.
  Ich  bitte,  dass  die  Erdstufe  sämmtliche  Kriegsheere
auffordere,  auf  drei  Wegen  Hilfe  zu  bringen.  —  Hierauf  stellte
sich  Lieu-kiao  an  die  Spitze  sämmtlicher  Kriegsheere  und
setzte  sich  in  Jü-nan  fest,  um  den  Räubern  zu  widerstehen.
Der  vorderste  Heerführer  ^  |||  Tschao-jang  befehligte
achttausend  auserlesene  Streiter  und  besetzte  %  Yuen.  Er
half  -ßf  Yang-I,  dem  im  Süden  den  Frieden  her  stell  enden
Heerführer,  Widerstand  leisten  und  bewachen.
Tsch’ang-tsch’ang  entsandte  seinen  Heerführer  JÜ  ^
Hoang-lin  als  grossen  Beruhiger  der  Hauptstadt  an  der  Spitze
von  zwanzigtausend  Kriegern  gegen  Yii-tscheu.  Der  Voransprengende ­
  Li-kung  wollte  die  Anwohner  des  Flusses
'{fc  Jü  plündern  und  entführen.  Lieu-kiao  entsandte  den  Heerführer ­
  ^  Li-yang.  Die  Aufrührer  griffen  ihn  an  und
zersprengten  im  grossen  Maassstabe  seine  Macht.  Hoang-lin
und  Andere  überfielen  im  Osten  -t  m  Yi-yang.  Der  Statthalter ­
  Liang-hoan  umzog  die  Feste  und  vertheidigte
sich  standhaft.  Ferner  entsandte  Tsch’ang-tsch’ang  seinen  Anführer ­
  'Ei  Ma-wu.  Derselbe  zerstörte  Wu-tsch’ang  und
tödtete  den  Statthalter.
Tsch’ang-tsch’ang  selbst  führte  jetzt  seine  Heeresmenge
und  überfiel  im  Westen  Yuen.  Er  zersprengte  die  Macht
            
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