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P f i z m a i e r.
dass er geschlagen werden müsse und sprach die folgenden
Worte eines bilderlosen Gedichtes:
Entschwunden die Sachen der Welt,
Ich sporne schon das Pferd,
Sehe die Barbaren des Westens.
Die Kichern süss, die Hirse!
Die Zeit bewältigt, sie heisst mich sterben.
Nachdem er dieses gesprochen, begann er den Kampf.
Vom Morgen bis zum Abend zählte man zehntausend abgeschlagene
Köpfe. Die Bogensehnen waren zerrissen, die Pfeile
zu Ende gegangen. Lu-po und Kiai-hi leisteten keine Hilfe.
Seine Umgehung rieth ihm, den Rückzug anzutreten. Tscheutsch’ü
legte die Hand an das Schwert und sprach: Dieses ist
die strenge Tugend, deren ich mich hefleisse. An dem Tage,
wo ich den Befehl erhalten habe, welchen Rückzug könnte ich
antreten? Auch empfingen in dem Alterthum die vortrefflichen
Anführer den Befehl und kamen an dem Thore des Unheils
hervor. Es gibt nämlich ein Vorrücken, es gibt kein Zurückziehen.
Jetzt werden sämmtliche Kriegsheere untreu, ihre Macht
wird gewiss nicht gehoben. Ich bin ein grosser Diener. Dass
ich mich mit dem Reiche begraben lasse, kann dieses nicht
auch geschehen? — Hierauf kämpfte er mit Macht und ging
zu Grunde.
Man verlieh ihm nachträglich die Stelle eines im Westen
den Frieden herstellenden Heerführers und machte ihm zum
Geschenke hundertmal zehntausend Kupfermünzen, einen ßegräbnissplatz
von hundert Morgen und einen Grund von fünfzig
Morgen in der Feste der Mutterstadt zu einem Wohnhause.
Ferner schenkte man ihm fünfhundert Morgen Felder in der
Nähe des Königshauses. Eine höchste Verkündung sagte: Die
Mutter Tscheu-tsch’ü’s ist von Jahren alt, es werden ihr fernstehende
Menschen hinzugegeben. Ich der Kaiser bedauere sie
immer und denke nach. Ich besorge für sie Aerzte und Arzneimittel.
Wein und Reis wird ihr geschenkt das ganze Jahr.
Tscheu-tsch’ü veröffentlichte das Werk ^ Ml-yü
,die Worte des Schweigens', in dreissig Heften, ferner das
Werk ja ± ie Fung-thu-ki ,die Geschichte des Windes
und der Erde'. Nebstdem stellte er das Buch der U zusammen.