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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 82. Band, (Jahrgang 1876)

Aus  der  Geschichte  des  Zeitraumes  Yuen-khang  von  Tsin.

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Stammhaus  fern  und  schliesst  es  aus.  Er  soll  mit  den  vier
Meeren  es  gemein  haben.  —  Thsi  sprach:  Bei  einem  Zusammentreffen ­
  mit  dem  älteren  Bruder  kann  man  es  Vorbringen.  —
Schl-thsung  traf  mit  Yang'-tsiün  zusammen  und  brachte  es  vor.
Dieser  nahm  es  nicht  an.  Später  wurde  er  mit  allen  seinen
Brüdern  getödtet.
An  dem  Abende  des  Losbruches  des  Unglücks  wurde  Thsi
von  Seite  des  östlichen  Palastes  herbeigerufen.  Er  sagte  zu
Pei-kiai:  Wohin  soll  ich  gehen?  —  Pei-kiai  sprach:
Du  bist  Beschützer  und  Zugesellter.  Du  musst  in  den  östlichen
Palast  gelangen.  —  Thsi  bediente  sich  gern  der  Waffen  und  Pferde
der  lange  währenden  Vorbilder.  Sein  Gefolge  waren  vierhundert
Menschen.  Dieselben  waren  lauter  starke  Kriegsmänner  aus
Thsin,  durch  welche,  wenn  sie  mit  Pfeilen  schossen,  der  Befehl
vollzogen  wurde.  Sie  wollten  Thsi  zu  Hilfe  kommen,  doch
dieser  war  bereits  in  den  Palast  getreten.  Alles  seufzte  und
empfand  Groll.

Der  Heerführer  Tscheu-tsch’ü.
jüj  JH  Tscheu-tsch’ü  führte  den  Jünglingsnamen
Tse-yin  und  stammte  aus  Yang-sien  in  I-hing.  Sein  Vater
Fang  war  zu  den  Zeiten  der  U  Statthalter  von  Po-yang.
Tscheu-tsch’ü  wurde  in  seiner  Jugend  eine  Waise.  Er  hatte
als  schwacher  Knabe  noch  nicht  die  Mütze  aufgesetzt  und  übertraf ­
  schon  alle  Menschen  an  Stärke.  Er  liebte  das  Umhersprengen ­
  zu  Pferde  und  die  Jagd.  Den  kleinen  Wandel  nicht
ordnend,  überliess  er  sich  seinen  Leidenschaften  und  Gelüsten.
In  den  Krümmungen  des  Landstrichs  war  man  über  ihn  ungehalten. ­

Tscheu-tsch’ü  wusste,  dass  die  Menschen  ihn  hassen.  Er
trachtete  daher  ernstlich,  sich  zu  bessern  und  sagte  zu  den
Vätern  und  Alten:  Gegenwärtig  ist  die  Zeit  friedlich,  die  Jahre
sind  fruchtbar,  warum  quälet  ihr  euch  und  freuet  euch  nicht?  —
Die  Väter  und  Alten  seufzten  und  sprachen:  Die  drei  Verderblichkeiten ­
  sind  noch  nicht  entfernt.  Welche  Freude  sollten  wir
haben?  —  Tscheu-tsch’ü  fragte:  Wie  heissen  diese?  —  Sie
antworteten:  Das  reissende  Thier  mit  weisser  Stirne  auf  den
südlichen  Bergen,  das  Krokodil  unter  der  langen  Brücke,  und
            
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