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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 82. Band, (Jahrgang 1876)

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Pfi  zm  ai  er.

Wang-thsi,  nach  ihm  zu  schiessen,  und  es  stürzte  unter  dem
Erklingen  der  Sehne.  Nach  einer  Weile  kam  wieder  eines
hervor.  Thsi  (der  jüngere  Bruder  Yang-tsiün’s)  wurde  von
dem  Kaiser  aufgefordert,  und  er  erschoss  es  ebenfalls.  Die
sechs  Kriegsheere  erhoben  ein  lautes  Geschrei.
Der  Kaiser  schätzte  die  Obrigkeiten  der  Kriegsmacht
und  verlieh  häufig  die  Aemter  den  vornehmen  Verwandten.
Er  setzte  seine  ganze  Hoffnung  auf  Thsi  und  benannte  dessen
Amt  nach  den  Namen  der  edlen  Künste  des  Krieges.  Thsi
dachte  mit  seinem  älteren  Bruder  Yao  tief  über  Vollkommenheit
und  Fülle  nach  und  machte  in  Gemeinschaft  mit  seinen  Neffen,
mit  Li-pin  und  Anderen,  Yang-tsiün  eindringliche
Vorstellungen.  Die  Entfernung  und  Aussendung  Wangyeu’s
  als  Statthalter  von  Ho-nan  und  die  Einsetzung  des  kaiserlichen ­
  Nachfolgers  war  durch  ihn  veranlasst  worden.
Yang-tsiün  hatte  eine  Abneigung  gegen  den  grossen  Vorsteher ­
  der  Pferde,  den  König  Liang  von  Jii-nan,  und  hatte
ihn  unter  Drängen  an  die  Gränzen  geschickt.  Thsi  hatte  mit
Li-pin  mehrmals  Vorstellungen  gemacht  und  zum  Ablassen
gerathen.  Yang-tsiün  hielt  hierauf  Thsi  von  sich  fern.  Dieser
sprach  zu  j]|j[  Fu-hien:  Wenn  der  ältere  Bruder  des
Hauses  den  grossen  Vorsteher  der  Pferde  beruft  und  ihn  eintreten
  lässt,  dann  sich  zurückzieht  und  an  Thor  und  Thüre
ihm  ausweicht,  so  kann  er  noch  entkommen.  Wo  nicht,  so  soll
er  die  Seitengeschlechter  zurücksetzen.  —•  Fu-hien  sprach:
Wenn  er  ihn  nur  zurückberuft  und  ihn  hochsinnig  ehrt,  begründet ­
  er  sofort  den  grossen  Frieden.  Er  braucht  ihm  nicht
auszuweichen.  Wer  ein  Diener  unter  den  Menschen  ist,  kann
nicht  ausschliesslich  die  Macht  besitzen,  wie  sollten  dieses  allein
die  äusseren  Verwandtschaften  können?  Jetzt  steht  das  Stammhaus ­
  fern,  durch  die  Nähe  der  äusseren  Verwandtschaften  erlangt ­
  man  Sicherheit.  Wenn  die  äusseren  Verwandtschaften  in
Gefahr  gerathen,  stützen  sie  sich  auf  das  Gewichtige  des  Stammhauses ­
  und  bilden  sich  dadurch  einen  festen  Halt.  Dieses  nennt
man  die  gegenseitige  Stütze  der  Lippen  und  der  Zähne.  Es  ist
die  beste  der  Berathungen.
Thsi  fürchtete  sich  noch  mehr  und  fragte  *
thsung:  Welche  Gedanken  haben  die  Menschen?  —  Schi-thsung
sprach:  Der  weise  ältere  Bruder  erfasst  die  Lenkung,  hält  das
            
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