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Pflzmaier.
keinen Gebrauch machen und richtete dadurch sein Haus zu
Grunde.
Yang-tsiün war in den Beziehungen des Alterthums unwissend
und handelte den alten Vorbildern zuwider. Seit dem
Tode des Kaisers Wu hatte man noch kein Jahr überschritten,
und man veränderte den Namen des Zeitraumes. 1 Alle Beratenden
meinten, dieses sei gegen den Geist des Frühlings und
Herbstes, worin es heisst: Wenn das Jahr überschritten ist,
schreibt man das Gelangen zu der Rangstufe. In der Vorhalle
des Hofes bedauerte man den früheren Fehler und liiess die
vermerkenden Obrigkeiten es ungültig machen. Desswegen
veränderte man im ersten Monate des nächsten Jahres wieder
den Namen des Jahres. 2
Yang-tsiün wusste, dass er nichts Gutes zu hoffen habe
und dass er sich mit dem Nahen und Fernen nicht werde befreunden
können. Er hielt sich daher an das, was einst Kaiser
Ming von Wei gethan, als er zu seiner Rangstufe gelangte.
Er brachte sofort in grossem Maasse Lehen und Belohnungen
zur Austheilung und wollte sich dadurch bei der Menge beliebt
machen. Die Lenkung führte er streng und mit zermalmender
Gewalt, Vorstellungen gegenüber war er hartnäckig und eigenwillig.
Er gewann nicht die Herzen der Menge.
Sün-thsu, Statthalter von Fung-yi, stand mit ihm
auf sehr gutem Fusse. Er sprach mit ihm und sagte: Du als
äussere Verwandtschaft befindest dich in der wichtigen Stellung
der Männer P I und ,||| Hö, 3 hältst in den Händen
eine grosse Macht, stützest den schwachen Gebieter. Du sollst
emporblicken und gedenken des höchst öffentlichen, höchst wahrhaftigen,
bescheidenen und willfährigen Weges der Menschen
des Alterthums. In Tscheu ist es Tscheu-schao, welcher
der Vorgesetzte wurde. In Han sind es ^ Tschü, Hiü,
j^f und Meu. 4 Es gab noch keine gemeinen Geschlechter,
welche ausschliesslich an dem Hofe walteten und
im Stande waren, in Glück und Segen zu enden. Jetzt sind
1 Dieser neue Zeitraum von der Dauer eines Jahres ist Yung-hi (290 n. Chr.).
2 Man schuf den Zeitraum Yuen-khang (291 bis 299 n. Chr.).
3 Offenbar die bereits früher genannten I-yün und HÖ-khiü-ping.
4 Da es mehrere Männer mit diesem Geschlechtsnamen gab, lässt sich nicht
bestimmen, welche hier gemeint sind.