Aus der Geschichte des Zeitraumes Yuen-kliang von Tsin.
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der Kaiser auch in clem Busen Zuneigung ohne Aufhören,
wagen wir Diener und Untergebene es nicht, die höchste Verkündung
in Empfang zu nehmen. Man kann eine Aufforderung
verbreiten an die Könige und Fürsten, damit sie sich in der
Halle des Hofes versammeln und sich berathen. — Eine höchste
Verkündung besagte: Diese grosse Sache untersuche man
nochmals.
Die Inhaber der Vorsteherämter meldeten wieder an dem
Hofe: Yang-tsiün empfing, was die äusseren Verwandtschaften
verausgaben, er war betraut mit der Stelle eines grossen Vorgesetzten.
Du, vor dem wir unter den Stufen, weiltest in der
Dunkelheit des Vertrauens, liessest ihm eine schwer ins Gewicht
fallende Macht zukommen. Zuletzt verschwor er sich zu Unheil
und Aufruhr, pflanzte in ausgedehntem Masse geheimen Anhang.
Die erhabene grosse Kaiserin unterhielt im Inneren das Verhältniss
der Lippen und Zähne, nahm an dem Aufruhr Theil,
plante Unglück. Als die Schuld bereits offenbar geworden,
widersetzte man sich der höchsten Verkündung, dem höchsten
Befehle, deckte sich durch die Streitmacht, lehnte sich mit dem
Kücken an die Heeresmenge. Mit Blut färbte mau die Klingen,
in dem Paläste und in den verschlossenen Abtheilungen
vergoss man es wieder. Durch Schriften forderte man die
Menge auf und belohnte unheilvolle Genossen. Nach oben
kehrte man den Rücken den Geistern des Ahnherrn und des
Stammhauses; nach unten zerstörte man die Hoffnung der
hunderttausend, der zehnmal hunderttausend Menschen. Einst
nahm Wen-kiang Theil an Unordnung, von dem Frühling
und Herbst wird es verdammt. Das Stammhaus des Geschlechtes
Liü empörte sich, die Kaiserin Kao sank herab als
Gefährtin. 1 Es ziemt sich, die erhabene grosse Kaiserin abzusetzen
und sie zur gemeinen Frau von |Ij|? ||j|r Siün-yang
zu machen.
Tsch’ang-hoa, Beaufsichtiger der Bücher der Mitte, und
Andere hielten dafür, dass es nicht die Kaiserin sei, welche
an dem früheren Kaiser ein Verbrechen begangen habe. Wenn
jetzt die Genossen schlecht sind, die nahe Verwandtschaft
unmütterlich handelt, möge es so sein, wie es bei der Kaiserin
1 Dieses ereignete sieh nach dem Tode der Kaiserin Kao von Han.